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            <title>Kreismitgliederversammlung Juni 2024: Anträge</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung Juni 2024: Anträge</title>
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                        <title>B1: Tina Wilken</title>
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                        <author>Tina Wilken</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_06_24/tina-wilken-23518/viewimage?sectionId=36154" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>38</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Münster</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe grünen Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>um mit Engagement, Kreativität und Tatkraft zu unterstützen, bewerbe ich mich mit Enthusiasmus für die offene Stelle bei euch – dem Kreisvorstand der Grünen in Dortmund.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Folgenden erläutere ich das Fundament meiner Motivation für meine anstehenden Aufgaben und bekunde den Mehrwert meiner Mitwirkung im Vorstand.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Motivation und Werte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerechtigkeit, Vielfalt sowie die Achtung und Verteidigung der Menschenrechte stellen meine Grundwerte dar, und bestimmen so zu jederzeit mein privates sowie berufliches Handeln. Eine gefühlte Ohnmacht als Resultat von Verletzung dieser Grundwerte transformiere ich stets konstruktiv in Aktionismus. Auf diesem Wege begann 2015 mein privates Engagement in der Arbeit mit geflüchteten Menschen. Ich begleitete als Übersetzungshilfe und organisatorischen Beistand Geflüchtete bei Behördengängen, half in entsprechenden Einrichtungen bei der Sicherung der Grundbedürfnisse und unterstützte später die soziale Arbeit in einem Jugendtreff.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aufgrund meiner Arbeit als Lehrkraft in Internationalen Fördererklassen, sowie als festes Mitglied in der Organisation dieses komplexen Bildungsganges, gehören die direkte Konfrontation mit strukturellem und flächendenkendem Rassismus und rassistisch motivierter Polizeigewalt zu meinem alltäglichen Miterleben. Die rege Zusammenarbeit mit PsychologInnen und SozialarbeiterInnen sowie die Auseinandersetzung mit meist flucht- und kriegsbedingt multiple traumatisierten jungen Menschen sensibilisieren mich für Rassismus, Extremismus, strukturelle Unterdrückung und Machtmissbrauch jeglicher Art.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieser Einblick motiviert mich über alle Maße hinaus, mich für eine gerechtere und von Vielfalt geprägte Gesellschaft einzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kompetenzen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine erfolgreiche politische Arbeit basiert auf effektiver Teamarbeit und klarer Kommunikation. Mit sozialen und kommunikativen Kompetenzen schaffe ich eine kooperative Arbeitsatmosphäre, in der innovative Konzepte entwickelt und umgesetzt werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Vielfalt meiner Abschlüsse (Abitur, Friseurgesellin, Friseurmeisterin, Bachelor of Science, Master of Education) sowie meine jahrelange Nebentätigkeit in der Gastronomie, als Texterin für eine Werbeagentur und das journalistische Schreiben für eine lokale Tageszeitung, ermöglichten mir stetigen Kontakt zu einer Vielzahl mannigfaltiger Menschen. Meine ausgeprägte Empathie durfte hieran wachsen, sodass ich heute in Hinblick auf verschiedene Perspektiven und Bedürfnisse über eine hilfreiche Weitsicht verfüge.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durchhaltevermögen und eine starke Vehemenz in der Verwirklichung unserer Visionen ermöglichen mir ein strukturiertes Arbeiten mit qualitativem Umsatz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Schlusswort</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bedanke mich herzlich für die Berücksichtigung meiner Bewerbung und freue mich, mein leidenschaftliches Engagement in die Vorstandsarbeit einzubringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit euch einen bedeutenden Beitrag für eine nachhaltigere und gerechtere Welt zu leisten, erfüllt mich mit Sinnhaftigkeit und Stolz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für Rückfragen jeglicher Art stehe ich gerne zur Verfügung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche grüne Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Tina</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Über mich</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich (38 Jahre alt, ledig, keine Kinder) bin in Münster (NRW) geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur begann ich die Ausbildung zur Friseurin in Stuttgart. Einige Jahre später erlangte ich den Meisterbrief für das Friseurhandwerk. Nach erfolgreichen Berufsjahren entschied ich mich für das Lehramtstudium (Germanistik/Biotechnik/Berufswirtschaftspädagogik) in Osnabrück.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das sehr gute Bestehen des zweiten Staatsexamens ermöglichte mir die Erfüllung meines Wunsches: eine Festanstellung am Emschertal Berufskolleg der Stadt Herne.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit November 2022 lebe ich im Dortmunder Kreuzviertel.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 13:43:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B2: Cem Tasar</title>
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                        <author>Cem Tasar</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_06_24/cem-tasar-25477/viewimage?sectionId=36154" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>33</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Bochum-Wattenscheid</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo meine GRÜNEN Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bin Cem, bin im Herzen des Ruhrpotts in Bochum Wattenscheid als Enkelkind einer Kurdischen Gastarbeiterfamilie aus der Türkei im Jahr der Wende auf die Welt gekommen. Nach dem Abitur absolvierte ich eine Lehre als Industriekaufmann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit mehr als einem Jahr bin ich Mitglied bei „uns“ und bringe mich seit knapp einem halben Jahr aktiv in der Parteiarbeit ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Stets politisch interessiert, verfolgte ich schon von Hause aus die Entwicklungen in der internationalen Politik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Rechtsruck in Mitteleuropa erschwert seit Jahren unser kunterbuntes Zusammenleben. Ich, als waschechter Ruhrpottjunge, der auf Kohle geboren ist, bin mit einer Vielfalt von Nationalitäten aufgewachsen. Ich fühle mich für meine Mitmenschen und für die Demokratie in unserem großen Europa verantwortlich. Für ein kollektives Zusammenleben!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es sind konservative Strukturen, die die Klimakrise, dessen Auswirkungen wir jeden Tag immer mehr in unserem Alltag spüren, gerne immer totschweigen - die aktuellen Geschehnisse sollten uns allen bekannt sein. Wir Menschen in Mitteleuropa haben für den Moment noch die Möglichkeiten mit den Auswirkungen der Klimakatastrophen umzugehen. Wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass nicht nur wir Menschen, sondern auch unsere Tiere den Planten Erde mit uns teilen - ihnen wird in den Wäldern die Lebensgrundlage entzogen und sie können sich nicht gegen die Ereignisse des Klimawandels schützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein umweltfreundlicher GRÜNER zu sein, heißt für mich, sich nicht nur für den Klimawandel einzusetzen, sondern die Gleichberechtigung aller Völker und das absolute Frauenrecht zu verteidigen. Es heißt für mich zudem, unsere demokratischen Werte zu verteidigen gegenüber Menschen, die rechte Parteien wählen und unser politisches System in Frage stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Globale Krisen und Kriege führen dazu, dass Menschen zu Geflüchteten werden. Sie verlieren ihre Heimat, treffen auf neue gesellschaftliche Strukturen, in der sie auf Ausgrenzung stoßen. Wir alle haben eine große Verantwortung! Unsere Pflicht sollte es sein, unsere sozial-ökonomischen Strukturen zu stärken und gleichzeitig in Solidarität zu den Geflüchteten zu stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es sind sehr schwierige Zeiten auf der Welt und immer mehr graue Wolken ziehen über Europa. Eine der Erfahrungen im Wahlkampf war für mich, dass sehr viele Menschen unglücklich leben in unserer Gesellschaft und aufgrund der Umstände um uns herum, verursacht durch Kriege, unsicher in die Zukunft blicken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jetzt erst recht sollten wir Farbe bekennen und unsere Mitmenschen für unsere Demokratie motivieren. Wir müssen ihre Ängste und Sorgen verstehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dank auch der Unterstützung aus unserem OV Innenstadt-West, habe ich mich in unserer Partei sehr schnell einfinden können. Außerdem engagiere ich mich im „LAG Internationales Europa Frieden“ und seit kurzem in der „BAG Globale Entwicklung“, da meine Schwerpunkte Auslandspolitik/Internationale Beziehungen sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Herbst 2025 stehen die Kommunalwahlen an! Lasst uns alle zusammen Dortmund GRÜNER, vielfältiger und gerechter machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch Dortmund kann das zweite Valencia sein in Europa! Valencia hat es geschafft, die klimaneutralste Stadt der EU zu werden, in dem die Stadt zum Beispiel alle öffentlichen Verkehrsmittel auf E-Mobilität umgestellt hat. Das alles ist auch für uns erreichbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte alles dafür geben mit eurer Stimme den Kreisverband Dortmund mitzugestalten, von ihnen zu lernen und das Team zu unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Parteifreund Cem</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Cem Tasar, Mobil:<br>
017 772 248 92<br>
E-Mail: cem.tasar@icloud.com</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 11:37:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title> Selbstbehalte der Mandatsträger*innen zur 40 Jahre Ratsfraktionsfeierlichkeit</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/kmv_06_24/selbstbehalte-der-mandatstrager-innen-zur-40-jahre-ratsfraktionsfeierl-43501</link>
                        <author>Ratsfraktion B90/DIE GRÜNEN // Kreisvorstand (dort beschlossen am: 13.06.2024)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/kmv_06_24/selbstbehalte-der-mandatstrager-innen-zur-40-jahre-ratsfraktionsfeierl-43501</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung beschließt, dass abweichend von § 7 „Sonderbeiträge“ der Beitrags -und Kassenordnung des Kreisverbandes, die Mitglieder der Ratsfraktion (Ratsmitglieder und sachkundige Bürger*innen) einmalig einen monatlichen Sonderbeitrag nicht an den Kreisverband abführen. Die nicht abgeführten Gelder werden zur Finanzierung der Veranstaltung zum 40-jährigen Bestehen der Ratsfraktion genutzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreisschatzmeisterin wird ermächtigt, die jeweils individuellen Auswirkungen mit den Mitgliedern der Fraktion zu regeln.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 10:59:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Jenny Brunner</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/kmv_06_24/jenny-brunner-36478</link>
                        <author>Jenny Brunner (KV Dortmund)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/kmv_06_24/jenny-brunner-36478</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_06_24/jenny-brunner-36478/viewimage?sectionId=36154" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>33</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>Weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Zwickau</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Dortmunder Grüne,<br><br>
Demokratiekrise und alarmierende Armutsraten: Die Politik steht vor vielen großen Fragen. Meine Antworten auf den Rechtsruck und die soziale Ungerechtigkeit möchte ich für die Dortmunder GRÜNEN in den Bundestag tragen. Deswegen bewerbe ich mich um euer <strong>Votum für eine Bundestagskandidatur</strong>.<br><br><strong>Für eine starke Demokratie</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Angriffe gegen unsere Demokratie bringen Millionen Menschen auf die Straße. Das zeigt: Der Erhalt unserer Demokratie ist eine der großen Zukunftsfragen. Ob in Dorstfeld oder im Stadtrat: Rechter Hass ist für uns in Dortmund (leider) nichts Neues. Seit Jahren stehen wir <strong>entschlossen gegen rechte Menschenfeinde</strong> ein und haben damit etwas Wichtiges bewiesen: Wenn wir breite Bündnisse für die Demokratie schmieden, menschenrechtsorientierte Politik machen und zusammenhalten, können wir rechtsextreme Strukturen zerschlagen. Jetzt müssen wir das auch auf größerer Bühne schaffen.<br><br>
Als Ratsmitglied setze ich mich für diese Themen ein, <strong>biete der AfD die Stirn</strong> und begleite die Strategien der Dortmunder Polizei gegen Rechtsextremismus. Ich mache Alltagsrassismus und strukturellen Rassismus in unseren Institutionen zum Thema. Denn klar ist: Forderungen, wie die von Bundeskanzler Scholz, dass „man nun in großem Stil abschieben müsse“, spielen letztlich nur den Rechtsradikalen in die Hände.<br><br>
Für meinen politischen Einsatz werde ich im Netz <strong>angefeindet</strong>. Mittlerweile erstatte ich regelmäßig Anzeige wegen Beleidigungen und volksverhetzenden Kommentaren. Und damit bin ich nicht allein. In meinem Beruf in einer zivilgesellschaftlichen Organisation erfahre ich täglich, wie politisch Engagierte, Journalist*innen und andere für ihr Engagement angegriffen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür entwickle ich <strong>Strategien</strong>, wie wir die <strong>Bundespolitik bewegen </strong>können, begleite <strong>Gesetzesprozesse</strong> und fordere in direkten <strong>Gesprächen mit Bundestagsabgeordneten</strong> aller demokratischen Parteien Gesetze zum Schutz vor digitaler Gewalt ein. Aus dieser Erfahrung weiß ich, wie wichtig Politiker*innen mit Haltung in unseren Parlamenten sind. Aber auch, dass eine wehrhafte Demokratie eine <strong>starke Zivilgesellschaft</strong> braucht. Dafür möchte ich mich im Bundestag einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für mehr soziale Gerechtigkeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig stehen wir vor einer weiteren wichtigen Entscheidung: Folgen wir dem Weg von Friedrich Merz und Co., die gegen Menschen in Armut hetzen und unseren Sozialstaat abschaffen wollen? Oder garantieren wir <strong>allen Menschen gleiche Chancen</strong> und ein <strong>Leben in Würde</strong>? Die Antwort für mich ist klar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich will das <strong>gute Leben für alle</strong>. Keine einfache Aufgabe: Denn hier im Ruhrgebiet haben wir mit bundesweiten Rekord-Armutsraten zu kämpfen. Wer gegen Menschen in Armut hetzt, hetzt auch gegen Dortmunder*innen. Gegen alleinerziehende Mütter aus dem Unionsviertel, gegen Jugendliche aus Lütgendortmund oder gegen hart arbeitende Menschen aus der Nordstadt.<br><br>
Deswegen setze ich mich gerade als <strong>Dortmunderin</strong> so stark für <strong>mehr soziale Gerechtigkeit</strong> ein. Im Stadtrat kämpfe ich zum Beispiel mit dem Aktionsplan gegen Obdachlosigkeit dafür, dass alle Menschen ein Dach über dem Kopf haben. Im engen Austausch mit Betroffenen von der Straße und der Zivilgesellschaft setze ich mich für mehr Gerechtigkeit in unserer Stadt ein. Dafür engagiere ich mich zum Beispiel für einen würdevollen Umgang mit Wohnungslosen, kostenlose öffentliche Toiletten und einen gut funktionierenden Drogenkonsumraum. Als Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Soziales erarbeite ich Lösungen zur Überwindung von Obdachlosigkeit auch auf Landesebene, zur nächsten Landesdelegiertenkonferenz auch mit einem eigenen Antrag.<br><br>
Aus der Zusammenarbeit mit unseren Abgeordneten in der Bundesarbeitsgemeinschaft Soziales weiß ich: Der Kampf für mehr Gerechtigkeit in der Bundespolitik ist nicht einfach. Aber ich sehe auch, dass wir <strong>GRÜNEN einen Unterschied </strong>machen können. Es ist wichtig, dass wir immer wieder die Stimme derjenigen einbringen, die sonst keine Stimme bekommen. Für eine Politik, die niemanden abhängt, braucht es die <strong>sozialpolitische Perspektive aus Dortmund</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für das gute Leben für alle bleibt noch viel zu tun: Ich möchte für einen ambitionierten Klimaschutz arbeiten, der auch diejenigen in den Blick nimmt, die kaum über die Runden kommen. Ich will mich für ein gutes Gesundheitssystem einsetzen, damit alle verlässlich versorgt werden. Und für gute Arbeit, von der man auch gut leben kann.<br><br>
In den vergangenen Jahren habt ihr mir bereits euer Vertrauen als <strong>Delegierte</strong> für den Ruhrbezirk sowie für Bundes- und Landesdelegiertenkonferenzen ausgesprochen. Zur <strong>Landtagswahl</strong> durfte ich mich für euch als Kandidatin mit Direktwahlkreis und über die Landesliste einbringen. Seit 2020 präge ich die Dortmunder Kommunalpolitik als <strong>Ratsmitglied</strong> und zeitweise auch als Mitglied im <strong>Fraktionsvorstand</strong> mit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewegung</strong> ist nicht nur mein Motto für die berufliche und politische Arbeit, sondern auch in der Freizeit, die ich am liebsten auf dem Fahrrad oder in Laufschuhen verbringe, um ein paar Runden um den Phoenix-See oder am Kanal zu drehen. Ich wurde 1990 in Zwickau geboren, bin in Hessen und in NRW aufgewachsen. 2017 habe ich meinen Master in Sozialwissenschaften und Lateinamerikastudien an der Universität zu Köln abgeschlossen. Seitdem ist Dortmund meine Heimat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Erfahrung im Einsatz für eine wehrhafte Demokratie und für soziale<br>
Gerechtigkeit möchte ich in den nächsten Bundestag tragen.<br><strong>Dafür bitte ich bei der nächsten MV um euer Vertrauen. </strong><br><br>
Meldet euch gerne mit euren Fragen bei mir.<br>
Eure Jenny</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 08 Jun 2024 23:45:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Hannah Rosenbaum</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/kmv_06_24/hannah-rosenbaum-60398</link>
                        <author>Hannah Rosenbaum (KV Dortmund)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/kmv_06_24/hannah-rosenbaum-60398</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_06_24/hannah-rosenbaum-60398/viewimage?sectionId=36154" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>35</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>w</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Castrop-Rauxel</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wahlkampf ist immer eine sehr intensive Zeit. Geprägt von vielen Eindrücken, Begegnungen und Gesprächen, sowohl draußen auf der Straße als auch im digitalen Raum. Und ihr erlebt sicherlich auch, dass es neben den vielen positiven Erfahrungen auch immer wieder solche gibt, die einen betroffen oder wütend zurücklassen. Besonders belastend sind für mich immer solche Momente, in denen offensichtliche Fakten und Erkenntnisse geleugnet werden. Ich bin in diesem Wahlkampf Menschen begegnet, die geglaubt haben, den menschengemachten Klimawandel gäbe es nicht, die behaupteten der Krieg in der Ukraine hätte bereits längst mit einem Abkommen beendet werden können, was allein durch NATO-Kräfte verhindert werde und solchen, die der festen Überzeugung waren, es gäbe einen großen Geheimplan zum Austausch der Bevölkerung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meiner politischen und beruflichen Laufbahn beschäftige ich mich schon lange damit, wie man Menschen wissenschaftliche Erkenntnisse näherbringen und sie partizipieren lassen kann. Aktuell bin ich Teil eines Forschungsprojektes der TU Dortmund, dass sich genau mit diesen Fragestellungen in der Nordstadt befasst. Das ganze Projekt steht unter dem Motto des Wissenschaftsjahres 2024 „Es ist Zeit für Freiheit zu streiten“.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und für Freiheit, für Demokratie, für Gerechtigkeit, für Klimaschutz und für die Wissenschaft möchte ich für und gemeinsam mit euch im Deutschen Bundestag streiten. Darum bewerbe ich mich für das erste Votum des Kreisverbandes Dortmund.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Es ist Zeit für Demokratie und Wissenschaft zu streiten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Desinformation, Fake News und Fake Facts wie die bereits beschriebenen gehören zu den gewaltigsten Problemen auf dieser Welt. Sie sind die Grundlage dafür, dass Donald Trump wieder Präsident werden könnte. Auf ihr basieren die Umfrageerfolge der AfD und ihretwegen wird immer noch zu wenig gegen die Klimakatastrophe getan. Und das ist keine Gefahr die allein von Rechtsextremen ausgeht. Auch andere politische Kräfte – Wissing, Merz, Söder, Aiwanger oder Wagenknecht, - mischen da munter mit. Auf Kosten unserer Demokratie. Kohleverstromung, Atomkraft, Zuwanderung, Bezahlkarte und vermeintliche Fahrverbote sind da nur die jüngsten Beispiele.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Schaden, der täglich durch Desinformation entsteht ist gigantisch. Ich möchte im Deutschen Bundestag dazu beitragen Maßnahmen zu stärken die uns als Gesellschaft widerstandsfähiger gegen Falscherzählungen machen. Bildung, sowie weitergehende Aufklärung sind hier die Schlüssel, um Manipulationsversuche besser erkennen und antizipieren zu können. Hierzu gehört unter anderem eine Verstärkung der Angebote zu digitaler Bildung und Medienkompetenz, aber auch eine verstärkte Förderung von Forschungsprojekten und von zivilgesellschaftlichem Engagement in diesem Bereich. Doch auch wir alle sind hier gefragt, vom Familientreffen bis zur großen politischen Bühne: Beim Widersprechen, beim Aufklären und beim Aufzeigen von Lösungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Es ist Zeit für Gerechtigkeit zu streiten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bildung ist die wichtigste Absicherung unserer Demokratie. Es ist zwingend erforderlich, dass Bildungschancen in Zukunft gerecht und unabhängig von der Herkunft oder dem Geldbeutel der Eltern verteilt sind. Eine Studie des IFO-Instituts hat kürzlich erst gezeigt, wie abhängig die Möglichkeit eines Gymnasialbesuchs von der sozialen Herkunft ist. Eine Ungleichheit, die selbst bei gleichen schulischen Leistungen besteht. So liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Kind von Eltern mit höherem Einkommen auf das Gymnasium zu gehen in NRW bei 60,9 %, kommt das Kind aus einer Familie mit niedrigem Einkommen fällt diese Wahrscheinlichkeit auf nur 26,8 %. Ich bin aufgewachsen in einem der ärmsten Stadtteile Lünens und lebe nun in der Dortmunder Nordstadt. Ich bekomme tagtäglich mit, was solche Ungerechtigkeiten neben der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung auf individueller Ebene für den weiteren Lebensweg bedeuten und wieviel Entscheidungsfreiheit sie nehmen. In Dortmund liegt die Kinderarmutsquote bei 30,6 %, das ist fast jedes DRITTE Kind! Die Gesellschaft darf hier nicht länger schweigend danebenstehen und wir GRÜNE tun das auch nicht! Im Bundestag kämpfen unsere Abgeordneten gerade für die Einführung der Kindergrundsicherung. Und ja, aufgrund der starken Widerstände wird das sehr sicher nicht die Kindergrundsicherung, die wir uns vorgestellt haben. Deswegen müssen wir auch nach der nächsten Wahl weiterkämpfen, damit es endlich einen wirksamen Mechanismus zur Bekämpfung von Kinderarmut gibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schaut man dann auf höhere Bildungseinrichtungen wie Hochschulen und Universitäten setzt sich der Trend leider fort. Im Jahr 2021 standen 37,9 % der Studierenden weniger als 60% des durchschnittlichen Einkommens zur Verfügung, das heißt sie sind armutsgefährdet. Hinzu kommt ein nicht unerhebliches Risiko von Verschuldung, an dem der Staat über Programme wie den KFW-Studienkredit mit Zinssätzen von über 7% aktiv beteiligt ist. Die letzten BAföG-Reformen wurden durch die Inflation vollständig aufgefressen. Hier braucht es endlich ein Umdenken hin zu einer angemessenen, auskömmlichen Förderung von Studierenden. Studierende sollen sich auf ihr Studium fokussieren und keine Existenzängste durchleben müssen! Denn als rohstoffarmes Land können wir uns nur auf das Know-How unserer Bevölkerung verlassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Es ist Zeit für Klimaschutz zu streiten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Erhalt unserer Lebensgrundlage ist für alles die Grundvoraussetzung. Mein Großvater hat als Hoeschianer auf der Westfalenhütte in einer der CO<sub>2</sub>-intensivsten Industrien gearbeitet. Heute darf ich als Bezirksbürgermeisterin daran mitwirken, dass aus einem Teil dieser Westfalenhütte ein großer grüner Park und ein neues Wohnquartier wird. Veränderungen und Transformation sind möglich, wir können es schaffen die Emissionen zu senken und gleichzeitig die Lebensqualität zu erhöhen. Aber die Wissenschaft sagt uns ganz klar: Wir müssen uns dafür beeilen. Denn der Klimawandel bleibt die große, weltumspannende Herausforderung unserer Zeit. Wir haben alle nötigen Mittel, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Die Technologien sind da: Windkraft, Photovoltaik, elektrische Antriebe, grüner Wasserstoff.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Teil der Regierungen in Bund und Land haben wir GRÜNE es geschafft hier den Ausbau massiv voranzutreiben, aber auch die Widerstände wachsen. Bereits getroffene Entscheidungen werden konsequent in Frage gestellt, Fake News verbreitet und die Bevölkerung grundlos verängstigt. Es muss uns gelingen, die Menschen auf den Transformationsprozess hin zu einer klimaneutralen Gesellschaft mitzunehmen und ein positives Bild dieser Zukunft zu zeichnen. Hierzu möchte ich mit meiner beruflichen Erfahrung aus dem umweltwissenschaftlichen Bereich und der Wissenschaftskommunikation beitragen. Es muss klar sein: angewandter Klimaschutz ist Menschenschutz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit, Klimaschutz, Wissenschaft und vieles mehr – es gibt zahlreiche Dinge, für die es sich zu streiten lohnt. Und für die ich mit und für euch im Deutschen Bundestag kämpfen möchte. Ich freue mich über eure Unterstützung bei der Wahl zum ersten Votum des Kreisverbandes Dortmund. Solltet ihr Fragen haben, sprecht mich gerne jederzeit an. Ich schreibe, telefoniere oder treffe mich sehr gerne mit euch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Über mich:</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Ich bin Hannah Rosenbaum, 35 Jahre alt und Chemikerin. Ich bin in Castrop-Rauxel geboren, in Lünen-Brambauer aufgewachsen und nun seit fast 15 Jahren Dortmunderin. Ich wohne in der Dortmunder Nordstadt. Seit der Kommunalwahl 2020 darf ich dort auch Bezirksbürgermeisterin sein. Fast zeitgleich bin als Beisitzerin in den Dortmunder Kreisvorstand gewählt worden und dort seit August 2022 Sprecherin. Gleichzeitig engagiere ich mich in der Partei als Beisitzerin im Bezirksvorstand Ruhr und als Sprecherin der LAG Hochschulpolitik. In meiner Vergangenheit war ich sowohl landes- als auch bundesweit in der Hochschulpolitik unterwegs. In meiner Freizeit lese ich so ziemlich alles, was mir an Sachbuch in die Finger kommt. Ihr erreicht mich unter der Telefonummer 01714042735, der Mailadresse Hannah.Rosenbaum@gruene-dortmund.de oder bei Instagram @hannah.rsbm.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Eure Hannah </strong></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/kmv_06_24/hannah-rosenbaum-60398/viewimage?sectionId=36157" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Fri, 31 May 2024 18:27:33 +0200</pubDate>
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                        <title>A6: Neue Entschädigungsverordnung_Selbstbehalte_14Mai</title>
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                        <description><![CDATA[<h2>Datei</h2><iframe class="pdfViewer" src="/kmv_06_24/Neue-Entschadigungsverordnung-Selbstbehalte-14Mai-48189/embeddedpdf?file=%2Fkmv_06_24%2FNeue-Entschadigungsverordnung-Selbstbehalte-14Mai-48189%2Fviewpdf%3FsectionId%3D36162"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 28 May 2024 15:50:31 +0200</pubDate>
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                        <title>A5: Beitrags- und Kassenordnung - Änderungsantrag MV 20-06-2024</title>
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                        <description><![CDATA[<h2>Datei</h2><iframe class="pdfViewer" src="/kmv_06_24/Beitrags-und-Kassenordnung-Anderungsantrag-MV-20-06-2024-57754/embeddedpdf?file=%2Fkmv_06_24%2FBeitrags-und-Kassenordnung-Anderungsantrag-MV-20-06-2024-57754%2Fviewpdf%3FsectionId%3D36162"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 28 May 2024 15:49:53 +0200</pubDate>
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                        <title>A4: Wahlverfahrensvorschlag Nachwahl offener VS</title>
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                        <pubDate>Mon, 27 May 2024 14:29:50 +0200</pubDate>
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                        <title>A3: Wahlverfahrensvorschlag Votum BTW 25</title>
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                        <pubDate>Mon, 27 May 2024 14:28:50 +0200</pubDate>
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