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            <title>Kreismitgliederversammlung 5. Dezember 2024: Anträge</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung 5. Dezember 2024: Anträge</title>
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                        <title> Protokoll der Mitgliederversammlung vom 12.09.24</title>
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                        <description><![CDATA[<h2>Datei</h2><iframe class="pdfViewer" src="/kmv_05dez24/protokoll-der-mitgliederversammlung-vom-12-09-24-47140/embeddedpdf?file=%2Fkmv_05dez24%2Fprotokoll-der-mitgliederversammlung-vom-12-09-24-47140%2Fviewpdf%3FsectionId%3D40030"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 21:49:46 +0100</pubDate>
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                        <title>A3: Wahlverfahrensvorschlag Direktkandidat*innen Bundestagswahl 2025</title>
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                        <description><![CDATA[<h2>Datei</h2><iframe class="pdfViewer" src="/kmv_05dez24/Wahlverfahrensvorschlag-Direktkandidat-innen-Bundestagswahl-2025-8482/embeddedpdf?file=%2Fkmv_05dez24%2FWahlverfahrensvorschlag-Direktkandidat-innen-Bundestagswahl-2025-8482%2Fviewpdf%3FsectionId%3D40030"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 16:39:47 +0100</pubDate>
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                        <title>A2: Hannah Rosenbaum</title>
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                        <author>Hannah Rosenbaum (KV Dortmund)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_05dez24/hannah-rosenbaum-13798/viewimage?sectionId=40022" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>36</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>w</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Castrop-Rauxel</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Hoffnung und Zusammenhalt in schwierigen Zeiten</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vor ein paar Monaten habe ich mit Menschen bei einer Veranstaltung über Begriffe wie Hoffnung, Zuversicht und Zusammenhalt diskutiert. Ich glaube, ich erzähle hier nichts Neues, wenn ich sage, dass diese Werte aktuell wichtiger denn je erscheinen, aber auch schwerer zu finden sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Ereignis wurde besonders häufig erwähnt, dass all diese Werte verkörpert: die Proteste gegen die Massendeportationsfantasien der AfD und anderer rechter Kräfte Anfang dieses Jahres. 30.000 Menschen in Dortmund, und über eine Million deutschlandweit, sind auf die Straße gegangen, um zu zeigen, dass wir für eine offene, tolerante Gesellschaft stehen. Wir halten zusammen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Leider hat sich die Kraft dieser Proteste nicht über den Sommer erhalten, aber sie haben gezeigt, was alles möglich ist – mit einer gemeinsamen, verbindenden Erzählung. Genau an einer solchen einigenden Erzählung fehlt es uns momentan. Dafür braucht es mehr Politik, die zeigt, was möglich ist, die eine positive Zukunft aufzeigt, Sicherheiten bietet und Verbundenheit schafft. Dies steht im Kontrast zur aktuellen öffentlichen Debatte, die von Angst und Hass geprägt ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die aktuelle Kommunikation der Parteien auf allen Ebenen zeigt: Das können nur wir GRÜNEN.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hier erhalten wir gerade auch massiven Zuspruch von tausenden Menschen in ganz Deutschland, die sich entscheiden, Mitglied zu werden. Auch in Dortmund spüren wir gerade diese Aufbruchstimmung, haben nun erstmals über 800 Mitglieder und das Wachstum hört nicht auf. Das gibt Kraft und zeigt, dass GRÜNE Politik weiterhin einen großen Unterschied macht. Gemeinsam können wir so einen Wahlkampf gestalten, der genau diese Werte nach außen transportiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dass viele Menschen in Zeiten großer Umbrüche und des Wandels Sorgen haben, ist verständlich. Die Transformationserfahrungen meiner Familie waren ebenfalls nicht positiv. Mein Uropa war Bergmann, mein Opa Stahlarbeiter bei Hoesch, und meine Mutter hat auf der letzten Zeche Dortmunds „Minister Stein“ in Eving gearbeitet. Sie alle haben das Ende ihrer Jobs noch selbst miterlebt. Selbstbestimmt die eigene Zukunft gestalten war da nicht möglich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deswegen ist es so wichtig, dass wir die Menschen bei der sozial-ökologischen Transformation mitnehmen, sie zu handelnden Akteur*innen machen. Wir müssen notwendige Veränderungen zu einem gemeinsamen gesamtgesellschaftlichen Projekt machen, mit einer Zukunftsvision, von der alle profitieren können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Entscheidend wird sein, dass wir hier mit den Menschen in Dortmund ins Gespräch kommen, und zwar drüber, was sie gerade beschäftigt, was ihre Sorgen sind, was sie sich für eine Zukunft wünschen und was sie dafür brauchen. Und genau das möchte ich mit euch in den kommenden Wochen und Monaten tun: Von Eving und Scharnhorst über die Nordstadt und Brackel bis Aplerbeck und Hörde – den Menschen zuhören, sie ernst nehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Desinformation als Bedrohung für die Demokratie</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gemeinsam können wir denen, die unsere Gesellschaft spalten und polarisieren wollen, die Grundlage entziehen. Nehmen wir ihnen das, was sie stark macht: ihren Hass, ihre Lügen und Desinformationskampagnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Desinformation, Fake News und Fake Facts gehören zu den gewaltigsten Problemen auf dieser Welt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sie sind die Grundlage dafür, dass Donald Trump überhaupt wieder Präsident werden konnte. Sie basieren auf den Umfrageerfolgen der AfD und verhindern, dass ausreichend gegen die Klimakatastrophe getan wird. Diese Gefahr geht nicht nur von Rechtsextremen aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch andere politische Kräfte – wie Lindner, Merz, Söder oder Wagenknecht – mischen da munter mit, und zwar auf Kosten unserer Demokratie. Kohleverstromung, Atomkraft, Zuwanderung, Bezahlkarte sind nur die jüngsten Beispiele.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wissenschaftskommunikation stärken</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als GRÜNE waren wir schon immer die Partei, die an der Seite der Wissenschaft steht. Die Kommunikation wissenschaftlicher Erkenntnisse kann jedoch noch besser gelingen und mehr Menschen erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der Dortmunder Nordstadt habe ich im Rahmen des Wissenschaftsjahres an einem Forschungsprojekt teilgenommen und mitgewirkt. Unter dem Oberbegriff Freiheit wurde in Reallaboren daran gearbeitet, wie es gelingen kann, Menschen nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse näherzubringen, sondern sie aktiv daran partizipieren zu lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Solche Bestrebungen, sei es aus dem Wissenschaftsbetrieb oder aus zivilgesellschaftlichem Engagement heraus, müssen noch stärker gefördert werden, um die Resilienz der Bevölkerung gegen solche Falscherzählungen zu stärken. Und genau deswegen braucht es auch eine Bundeszentrale für digitale Bildung und Medienkompetenz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Politik, die Verbundenheit stärkt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für eine gemeinsame positive Zukunftsvision müssen wir nicht nur den Gegnern das Handwerk legen, sondern auch Sicherheiten schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade in der sozialen Dimension von Sicherheit haben viele Menschen das Vertrauen verloren. Es ist nun an uns, die guten Ideen aus dem Wahlprogramm wie Kindergrundsicherung und Klimageld nicht verloren zu geben, sondern weiter für ihre Umsetzung zu kämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weiter dafür zu kämpfen, dass wir endlich da investieren können, wo alle davon profitieren- in unserer öffentlichen Infrastruktur – den Radwegen, den Datennetzten, den Schulen – mit einer dringend nötigen Reformation der Schuldenbremse.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bildung in den Fokus</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Schlüsselfaktor muss das Thema Bildung sein. Als ich in Lünen-Brambauer in die Grundschule kam, hatte kaum jemand in meiner Klasse eine faire Chance. Bildungserfolg war vom Einkommen der Eltern abhängig. Heute erlebe ich als Bezirksbürgermeisterin der Dortmunder Nordstadt dieselbe Geschichte immer wieder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei der frühkindlichen Bildung angefangen, über die Schulen bis zur Ausbildung und den Hochschulen müssen wir Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene besser unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Startchancenprogramm und die BAföG-Novelle sind hier gelungene erste Schritte, die nun konsequent und selbstbewusst fortgeführt werden müssen. Denn nichts kann einem so stark zu einem selbstbestimmt handelnden Akteur der eigenen Zukunft machen wie ein erfolgreicher Zugang zu Bildungsmöglichkeiten. Wir brauchen endlich ein Zukunftsinvestionsprogramm Bildung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen</strong>, ich glaube daran, dass die Zukunft mehr sein kann als Angst, Frustration und Wut. Sie kann aus Hoffnung, Zuversicht und gegenseitigem Zusammenhalt bestehen, auch über Grenzen hinweg. Für eine Politik, die genau das unterstützt, möchte ich gemeinsam mit euch kämpfen. Im Juni habt ihr mich mit dem ersten Votum des KV Dortmund für die Wahl der Landesliste unterstützt, vielen vielen Dank. Nun bitte ich um euer Vertrauen als eure Direktkandidatin im Wahlkreis Dortmund 2 (142).</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Eure Hannah</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Ich bin Hannah Rosenbaum, 36 Jahre alt und Chemikerin. Ich bin in Castrop-Rauxel geboren, in Lünen-Brambauer aufgewachsen und seit fast 15 Jahren Dortmunderin. Ich wohne in der Dortmunder Nordstadt. Seit der Kommunalwahl 2020 bin ich dort auch Bezirksbürgermeisterin. Fast zeitgleich wurde ich als Beisitzerin in den Dortmunder Kreisvorstand gewählt und bin seit August 2022 Sprecherin. Gleichzeitig engagiere ich mich in der Partei als Beisitzerin im Bezirksvorstand Ruhr und als Sprecherin der LAG Hochschulpolitik. In meiner Vergangenheit war ich sowohl landes- als auch bundesweit in der Hochschulpolitik aktiv. Wenn ich dazwischen Zeit habe, lese ich so viele Sachbücher wie möglich.</em></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 17:04:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Martina &quot;Tina&quot; Wilken</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/kmv_05dez24/martina-tina-wilken-41603</link>
                        <author>Tina Wilken (KV Dortmund)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv_05dez24/martina-tina-wilken-41603/viewimage?sectionId=40022" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>38</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ihr habt mir bereits das Vertrauen geschenkt, als Beisitzerin im Vorstand der Grünen Dortmund die Partei und damit unsere Stadt im Sinne unserer Werte tatkräftig zu unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Um dieses Engagement für Dortmund zu erweitern, bewerbe ich mich nun für die Bundestagskandidatur im Wahlkreis 1 in Dortmund.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In dieser Zeit stellen sich viele von uns wohl dieselben Fragen: Was verhindert, dass die Welt – im Kleinen wie im Großen – in Kultur-, Besitz-, Revier- und Egokämpfen implodiert? Was verhindert den Hass, die offen gelebte Ausgrenzung von jedem, der oder die nicht exakt so lebt wie man selbst?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Antwort darauf ist in der Philosophie zu finden: die Besinnung auf den Satz von der elementaren Gleichheit aller Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieser Satz besagt, dass es kein Leid auf der Welt gibt, das mich nichts angeht. Dass ich mich zu jeder Sekunde darauf besinne, den Menschen hinter der Aussage, hinter der Tat, hinter der Sucht oder auch hinter der Parteizugehörigkeit zu sehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist auf Forschungsebene bereits weitreichend bekannt, dass aus dem Gefühl der Verlassenheit und Einsamkeit eine starke Sehnsucht nach Zugehörigkeit entsteht.<a href="#sdfootnote1sym"><sup>1</sup></a> Wird diese Sehnsucht aufgrund von Ausgrenzung nicht erfüllt, schlägt sie in Angst oder Aggression um – meist in eine explosive Kombination aus beidem: Hass. Und genau an diesem Punkt möchte ich politisch ansetzen. Mit einer Politik, die Hände reicht, statt auszugrenzen. Mit einer Politik, die bei Entscheidungen die Menschenwürde nicht nur wahrt, sondern sie in den Mittelpunkt stellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das beginnt für mich mit der Unterstützung wohnungsloser Menschen, ihre Würde zu erhalten – durch ein größeres Angebot an Wohnraum und öffentlich zugänglichen Waschräumen. Suchtkranken Menschen nicht mit Verachtung zu begegnen, sondern ihre Not anzuerkennen und Drogenkonsumräume zu schaffen. Denn durch die Sucht und die einhergehende gesellschaftliche Ablehnung entwickeln viele Konsumierende ein Gefühl der Wertlosigkeit. Ein respektvolles und unterstützendes Umfeld durch zugängliche Konsumräume kann ihnen helfen, ein positives Selbstbild zu entwickeln – die zwingende Grundlage für einen Weg aus der Sucht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Politik geht über eine Migrationspolitik, die auf basaler Psychologie gründet. Sie verschafft Menschen, die vor Terror, Krieg und Armut fliehen, so schnell wie möglich Sinnhaftigkeit, und ermöglicht ihnen dadurch ein selbstbestimmtes Leben. Dazu gehört eine deutlich schnellere Integration durch die Möglichkeit, Arbeit aufzunehmen. Ich fordere die Erweiterung psychosozialer Begleitung für durch Flucht und Krieg mehrfach traumatisierte Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und meine Politik endet auch nicht mit dem Schutz von Frauen in unserer Gesellschaft. Ich setze mich für Aufklärung über Gewalt an Frauen ein. Ich ermutige, genauer hinzusehen, zuzuhören und Zivilcourage zu zeigen. Ich werde Themen wie häusliche und sexualisierte Gewalt aus der Tabuzone holen und patriarchale Strukturen aufbrechen, um so jedes Geschlecht in unserer Gesellschaft zu schützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kurzum stehe ich für eine Politik, die aus einer Liebe für Menschen erwächst. Eine Politik des Hände-Reichens statt der Ausgrenzung. Unter diesem Leitfaden bewerbe ich mich dafür, die Werte der Grünen Dortmund im Wahlkreis-Wahlkampf in die Bevölkerung zu tragen und stellvertretend für uns – mit eurem Vertrauen im Gepäck – zu einer gerechteren und nachhaltigeren Gesellschaftsstruktur beizutragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich gemeinsam mit euch auf den Weg machen - von einem Ich zu einem Wir.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Tina</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu meiner Person:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Martina (Tina) Wilken, ich bin Lehrerin an einem Berufskolleg mit den Fächern Biotechnik und Deutsch. Vor meinem Lehramtsstudium habe ich als Friseurmeisterin in Stuttgart und Münster gearbeitet.<br>
Meine politische Arbeit reicht von ehrenamtlicher Tätigkeit in der Unterbringung und Versorgung geflüchteter Menschen über die Mitarbeit bei <em>Catcalls of Münster e.V.</em> bis zu einem Ehrenamt in einem Nachmittagstreff für von Armut betroffene Kinder. Privat und beruflich bilde ich mich seit 2018 in den psychologischen Strukturen und Grundlagen von Rassismus, Extremismus, Sucht und Antifeminismus fort. Ich lebe mit zwei kleinen Hunden im Dortmunder Kreuzviertel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#sdfootnote1anc">1</a> American Psychological Association. (2019). Isolation and Mental Health. APA Monitor on Psychology. Verfügbar unter: <a href="https://www.apa.org/monitor/2019/05/ce-corner-isolation">https://www.apa.org/monitor/2019/05/ce-corner-isolation</a></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 14:54:23 +0100</pubDate>
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