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            <title>Jahreshauptversammlung 2026: Alles</title>
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                <title>Jahreshauptversammlung 2026: Alles</title>
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                        <title>A22: Sachkundige Bürger*innen zur Bestätigung JHV 2026</title>
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                        <description><![CDATA[<h2>Datei</h2><iframe class="pdfViewer" src="/jhv2026/sachkundige-burger-innen-zur-bestatigung-jhv-2026-12924/embeddedpdf?file=%2Fjhv2026%2Fsachkundige-burger-innen-zur-bestatigung-jhv-2026-12924%2Fviewpdf%3FsectionId%3D54315"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 11:53:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A21: Laura-Sophie Frank</title>
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                        <author>Laura-Sophie Frank</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/jhv2026/Laura-Sophie-Frank-10756/viewimage?sectionId=54307" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>27</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Damme</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe alle,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Laura, 27 Jahre alt, und lebe seit 2017 in Dortmund. Ursprünglich bin ich zum Studieren hierhergezogen – geblieben bin ich, weil Dortmund schnell zu einem Ort wurde, an dem ich mich zuhause fühle. Seit Anfang 2025 bin ich Mitglied bei den GRÜNEN. Wie viele andere bin auch ich eingetreten, weil mich die bundespolitischen Entwicklungen und das Erstarken rechter Parteien beunruhigen. Für mich stand schnell fest: Ich will nicht nur zuschauen, sondern aktiv etwas bewegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den Wahlkämpfen 2025 habe ich an Ständen nicht nur Flyer, Wahlprogramme, Gummibärchen und Kugelschreiber verteilt, sondern vor allem Gespräche geführt. Dabei habe ich Lob gehört – aber auch Sorgen, Frust und Kritik. Gleichzeitig wurde mir klar, wie viel Tatendrang in unserer Partei steckt. Diese Energie möchte ich mit in den Kreisvorstand bringen und dort mit euch gemeinsam in konkrete Projekte, Aktionen und Ideen übersetzen – damit wir als GRÜNE sichtbar bleiben und Politik für Menschen greifbar wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruflich arbeite ich als Lehrerin für sonderpädagogische Förderung an einer Dortmunder Schule. Diese Arbeit prägt meinen Blick auf Politik sehr stark. Ich sehe täglich, dass Ungerechtigkeit kein abstraktes Thema ist – und dass sie oft schon sehr früh im Leben spürbar wird. Chancen- und Bildungsgerechtigkeit sind mir deshalb besonders wichtig. Ich erlebe, wie sehr Bildungserfolg noch immer von sozialer Herkunft und Ressourcen des Herkunftssystems abhängt. Ich bin überzeugt: Für echte Veränderung braucht es nicht nur engagierte Menschen im System, sondern auch Akteur*innen von außen, die Veränderungen vorantreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Beisitzerin im Kreisvorstand möchte ich meine Perspektive und meinen Einsatz einbringen. Ich möchte zuhören, mitdenken und Verantwortung übernehmen – und dazu beitragen, dass wir als GRÜNE in Dortmund präsent, ansprechbar und handlungsfähig bleiben. Ich will mit euch gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Politik nicht nur sichtbar ist, sondern auch verstanden wird und bei den Menschen ankommt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meiner Freizeit treffe ich mich gern mit Freund*innen und lese Bücher – sowohl Romane als auch Sachbücher, je nachdem, was mich gerade interessiert. Wenn die Sonne scheint, findet man mich am liebsten an einem sonnigen Plätzchen in der Stadt. Und wenn ich Zeit finde, gehe ich auch gerne bouldern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele Grüße<br>
Laura</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 13:39:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A20: Diana Jean-Pierre</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Diana-Jean-Pierre-745</link>
                        <author>Diana Jean-Pierre (KV Dortmund)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/jhv2026/Diana-Jean-Pierre-745/viewimage?sectionId=54307" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>45</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Dortmund</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen, liebe Engagierte</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Politik entscheidet sich heute zu einem großen Teil am Smartphone – das wissen wir spätestens seit den jüngsten Mobilisierungserfolgen. Aber Kommunikation ist für mich weit mehr als ein Selbstzweck für Klicks oder Reichweite. Sie ist ein politischer Raum, in dem sich entscheidet, wessen Stimmen gehört werden, wessen Themen sichtbar sind – und wer systematisch an den Rand gedrängt wird.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Seit zwei Jahren darf ich im Kreisvorstand unsere digitale Kommunikation mitgestalten. Und ich möchte diesen Weg weitergehen: nicht als „stumpfe Reichweitenmaschine“, sondern als bewusste politische Gestaltung eines digitalen Raums, der nach unseren grünen Werten funktioniert – demokratisch, solidarisch und gerecht.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gerade weil Algorithmen nicht neutral sind, sondern Zuspitzung, Wut und Polarisierung belohnen, braucht es eine klare politische Gegenstrategie. Dass wir wissen, wie Reichweite und Sichtbarkeit funktionieren, zeigen unsere Ergebnisse: Der Instagram-Kanal des Kreisverbands ist auf über 4.500 Follower*innen gewachsen – und allein im Kommunalwahlkampf hatten wir über 1,2 Millionen Views. Das bedeutet: Wir konnten grüne Themen sichtbar machen und in einen digitalen Diskurs tragen, der sonst oft von Vereinfachung, rechter Mobilisierung und antidemokratischen Narrativen geprägt ist – wie wir es auch in Dortmund erleben.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gleichzeitig erlebe ich täglich, wie feindlich dieser digitale Raum sein kann – besonders für Frauen, für nicht-weiße Menschen und für alle, die nicht in das Bild passen, das einige dominieren wollen. Hate Speech, Rassismus, Sexismus und gezielte Einschüchterung sind kein Randphänomen, sondern Teil der politischen Realität im Netz. Algorithmen verstärken diese Dynamiken zusätzlich, weil sie Konflikte und Empörung belohnen – und dadurch diskriminierende Strukturen reproduzieren. Dem entgegenzuwirken ist für mich eine zentrale politische Aufgabe.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gerade deshalb ist es mir wichtig, dass wir Social Media nicht nur nutzen, sondern aktiv gestalten: als Ort von Empowerment, Schutz und echter Beteiligung. Ein Raum, in dem marginalisierte Perspektiven nicht nur vorkommen, sondern bewusst gestärkt werden – mit klarer Haltung gegen Hass und mit Solidarität gegenüber Betroffenen. Und ich möchte, dass wir zusätzlich neue Kanäle und Plattformen erschließen, die demokratischen Austausch und fairen Umgang stärker ermöglichen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich bringe meine ganze Lebensrealität in diese Arbeit ein: Als Schwarze Frau und alleinerziehende Mutter erlebe ich täglich, dass Gerechtigkeit, Kinderbetreuung, finanzielle Sicherheit und Teilhabe keine abstrakten Begriffe sind, sondern politische Entscheidungen mit konkreten Folgen. Diese Perspektive – die Sicht derer, die in Debatten oft nicht mitgedacht werden – möchte ich weiterhin in den Vorstand einbringen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Außerdem schlägt mein Herz für die Kreativwirtschaft. Ich weiß, wie viel gesellschaftliches, kulturelles und politisches Innovationspotenzial in dieser Branche steckt – und wie selten diese Perspektiven in politischen Prozessen wirklich eingebunden werden. Gerade hier kann Kommunikation Brücken bauen: zwischen Politik, kreativen Milieus und neuen Formen der Beteiligung. Ich möchte diese Räume weiter öffnen, kreative Köpfe nicht nur erreichen, sondern aktiv einbinden – damit wir alle Ressourcen nutzen, um mehr Menschen von grüner Politik zu überzeugen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich kandidiere erneut als Beisitzerin, weil ich unsere Kommunikationsarbeit noch enger mit unserer politischen Strategie verbinden möchte: weg von reiner Klick-Logik, hin zu nachhaltiger Mobilisierung, politischer Bildung und struktureller Veränderung. Den ersten Social-Media-Workshop haben wir bereits umgesetzt – und genau diese Qualifizierung digitaler Kompetenzen möchte ich im Kreisverband weiter ausbauen. Das gelingt aber nur gemeinsam mit Euch!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Darum ist mein wichtigstes Anliegen: Lasst uns als Dortmunder Grüne weiterhin gemeinsam einstehen – für Sichtbarkeit, für eine klare politische Haltung und für eine demokratische digitale Öffentlichkeit, egal auf welchen Plattformen wir unterwegs sind.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für eure Stimme als Beisitzerin im Kreisvorstand wäre ich sehr dankbar.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich wünsche euch nur das Beste,<br>
Eure Diana</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geboren in Dortmund und aufgewachsen zwischen Dortmund und London, habe ich früh erlebt, wie unterschiedlich Lebensrealitäten sein können. Ich bin diplomierte Designerin und seit 2005 selbstständig. Kommunikation begleitet mich dabei jeden Tag – als Handwerk und als Werkzeug für Veränderung. Mein Zuhause ist aktuell Lütgendortmund.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn ich nicht politisch oder beruflich unterwegs bin, verbringe ich meine Freizeit am liebsten mit meiner kleinen Familie – wir lieben Abenteuerreisen und neue Orte.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 12:44:39 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A19: Anouar Boy</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Anouar-Boy-13759</link>
                        <author>Anouar Boy</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/jhv2026/Anouar-Boy-13759/viewimage?sectionId=54307" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>20</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>Männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Siegen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Leider sind es schlimme Zeiten, in denen wir uns befinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Innenpolitisch</strong> wachsen rechte Kräfte immer weiter, und dazu haben wir einen Kanzler, der nicht nur so unbeliebt ist, wie zuvor kein*e Kanzler*in vor ihm, sondern auch Politik zu Lasten der Jugend macht und, wenn das nicht schon genug wäre, auch offen gegen <strong>Migrant*innen</strong> hetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Außenpolitisch</strong> sehen wir eine USA, die ganz Europa in Sorge drängt. Dazu bewegt sich in Westasien so viel, dass es mir schwerfällt, alles hier zu benennen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber genau deswegen ist es so wichtig, dass wir das machen, wofür wir hier sind. <strong>Progressive Politik</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist <strong>Anouar Boy</strong>, ich bin 20 Jahre alt. Ich bin für mein Wirtschaftsinformatik Studium an der Technischen Universität Dortmund vom kleinen Kreuztal im Kreis Siegen-Wittgenstein hier nach Dortmund gezogen. Dort war ich schon zuvor Beisitzer und <strong>Vielfaltspolitischer Sprecher</strong> des dortigen Kreisverbandes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Beisitzer würde ich mich vorallem gerne um eine Strategie kümmer, wie wir uns einem Thema widmen können das mir sehr am Herzen liegt. <strong>Migrant*innen</strong>, die leider viel zu oft Parteien wählen, die gegen ihre eigenen Interessen handeln. Ob es junge Migrant*innen sind, die viel zu oft rechts wählen, oder ältere, die gerne das BSW wählen. Wir müssen handeln. Ein Knackpunkt dabei wird die Nordstadtsein, aber nicht nur. Leider haben wir dort viel an Zustimmung verloren. Wir müssen handeln, um Migrant*innen besser abholen zu können. Wir müssen ihnen zeigen, dass Politik nicht fern von ihnen ist, ob es Landes-, Bundes- oder Kommunalpolitik ist, und besonders, dass wir, <strong>Bündnis 90/Die Grünen</strong>, nicht fern von ihnen sind. Wir müssen zeigen, dass wir ihre Probleme verstehen und wir für ihre Rechte einstehen. Und das gemeinsam als Grüne Dortmund.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber es gibt noch mehr, mit dem ich mich beschäftigen möchte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich studiere Wirtschaftsinformatik und habe auch ein großes Interesse an Wirtschaft. Privat beschäftige ich mich gerne mit der Weltwirtschaft und genauso mit der deutschen Wirtschaft. Und genau an dieses Interesse möchte ich anknüpfen. Ich möchte daran arbeiten, dass Dortmund uns mehr <strong>Wirtschaftskompetenz</strong> zuspricht. Um das zu erreichen, müssen wir mehr in Kontakt mit Start-ups kommen und das auch publik machen. Wir brauchen wirtschaftliche Forderungen, die wir dann medial verbreiten müssen, um damit langfristig wieder an Zustimmung dazugewinnen zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sollten aber auch darauf stolz sein, was wir bis jetzt erreicht haben, und auch nicht damit aufhören. Dazu sind wir als Partei in den letzten Jahren stark gewesen, und genau deswegen müssen wir planen, organisieren und vernetzen, damit wir politische noch mehr erreichen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Leider sehen wir immer wieder, dass <strong>Klimapolitik und Nachhaltigkeit</strong> in den Hintergrund geraten, damit sich andere an unserer Welt bereichern können. Was langfristig mit unserer Welt passiert, ist ihnen egal. Und genau deswegen bin ich bei den Grünen. Wir stehen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz, und das muss auch so bleiben. Gemeinsam müssen wir immer die Stimme sein, die dazu aufruft, mehr fürs Klima zu machen. Die Stimme, die für Inklusion und Toleranz steht. Denn wenn wir es nicht machen, wer machts dann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Anouar Boy und ich bin 20 Jahre alt. Student. Und ich würde mich über euer Vertrauen freuen.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 01:52:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A18: Hannah Rosenbaum</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Hannah-Rosenbaum-29942</link>
                        <author>Hannah Rosenbaum (KV Dortmund)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Hannah-Rosenbaum-29942</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/jhv2026/Hannah-Rosenbaum-29942/viewimage?sectionId=54307" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>37</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>w</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Castrop-Rauxel</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>globale Krisen, wachsende soziale Ungleichheit und autoritäre Tendenzen beeinflussen das tägliche Leben jedes einzelnen Menschen. Das spüren wir auch sehr deutlich hier in Dortmund.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hier treffen immer mehr harte Gegensätze aufeinander: wirtschaftliche Zukunftschancen stehen neben prekären Lebenslagen, Innovationskraft trifft auf Armut und Wohnungsnot, Wissenschaftsstadt und Bildungsungerechtigkeit existieren nebeneinander.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele Dortmunder*innen kämpfen um bezahlbaren Wohnraum, um angemessene Löhne, um Teilhabe und um Respekt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den nächsten Jahren stehen große Richtungsentscheidungen an: Es geht darum, demokratische Räume zu schützen, soziale Gerechtigkeit ernst zu nehmen und Solidarität zu leben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Armut ist in Dortmund kein Randphänomen und vor allem kein individuelles Versagen, sondern das Resultat struktureller Bedingungen. Menschen landen nicht einfach so auf der Straße, sondern weil Wohnraum fehlt, Jobs wegfallen und Unterstützungsstrukturen oft nicht umfassend greifen können. Umso problematischer ist ein Umgang, der Armut rein ordnungsrechtlich verhandelt. Wenn jetzt der Oberbürgermeister Betteln und Obdachlosigkeit „unattraktiv“ machen will und die Polizei Menschen in Hilfseinrichtungen drängen soll, dann setzt man auf Verdrängung statt Unterstützung und behandelt Armut vor allem als Störung des Stadtbildes. Doch Dortmund wird nicht gerechter, wird nicht besser, indem Menschen aus dem öffentlichen Raum gedrängt werden. Es wird gerechter, wenn verhindert wird, dass Menschen überhaupt betteln müssen. Dafür braucht es Wohnraum, qualifizierte Arbeitsplätze, eine gute Gesundheitsversorgung und Hilfsangebote statt Repression.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und wer jetzt weiter Stimmung damit macht die berechtigten Sorgen vieler Menschen gegen Arme, Obdachlose, Geflüchtete und Minderheiten auszuspielen, der sucht keine Lösungen, sondern Spaltung. Dieses Muster kennen wir: Es lenkt von echten Problemen ab, stachelt Misstrauen an und macht die Schwächsten zur Zielscheibe. Das löst kein einziges Problem. Das schafft nur neue Fronten. Politik muss verbinden, nicht entzweien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für uns als Grüne bedeutet das jetzt Haltung zu zeigen, auch wenn es unbequem wird. Unerschütterlich gegen rechte Tendenzen und jeder Art von Menschenfeindlichkeit einzustehen. Radikale Solidarität in den Mittelpunkt unseres Handels zu stellen und Bereitschaft zu zeigen zu Handeln – in Gremien, auf der Straße und in der Zivilgesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und das geht nur gemeinsam mit den Dortmunder*innen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gemeinsam heißt aber nicht „derselben Meinung sein“, sondern miteinander sprechen, einander zuhören und politische Antworten mit den Menschen entwickeln, die von unseren Entscheidungen betroffen sind. Demokratie entsteht nicht im Hinterzimmer und nicht nur in Gremien, sondern in den Quartieren, in den Schulen, in den Vereinen und in Begegnungen, die wir als politische Akteur*innen aktiv suchen müssen. Und Genau das müssen wir als Grüne noch stärker tun: rausgehen, zuhören, ernst nehmen, einbinden. Die Gespräche an über 50.000 Haustüren haben gezeigt wie wichtig das ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und genau das gilt auch innerhalb unserer eigenen Strukturen. Viele neue Menschen sind in den letzten Monaten zu uns gekommen, mit dem Wunsch diese Partei mitzugestalten, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen und mitzureden. Damit das gelingt, muss es noch mehr Räume geben, in denen Beteiligung möglich ist. Als Sprecherin war und ist es mein Anspruch, diese Räume weiter zu öffnen und weiterzuentwickeln: für Austausch, politische Bildung, praktisches Handeln und konstruktiven Streit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2026 ist eines der seltenen Jahre ohne große Wahl in Dortmund. Doch das bedeutet keine Zeit für Pause, sondern Zeit um uns weiterzuentwickeln: um unsere Strukturen zu stärken, neue Mitglieder einzubinden, unsere Themen zu schärfen und unsere Sichtbarkeit in den Auseinandersetzungen dieser Stadt zu erhöhen. Es ist die Chance zu zeigen, dass grüne Politik in Dortmund mehr ist als Wahlkampf: nämlich Verantwortung für die Zukunft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bewerbe mich deshalb erneut als Sprecherin, weil ich davon überzeugt bin, dass wir als Dortmunder Grüne eine Aufgabe haben, die größer ist als unsere eigenen Strukturen: demokratische Räume verteidigen, Armut und Ausgrenzung bekämpfen, soziale Gerechtigkeit ins Zentrum rücken und Klimapolitik als Zukunftspolitik zu kommunizieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und weil mir die letzten Wahlkämpfe gezeigt haben was wir alles schaffen können wenn wir zusammenhalten und genau davon möchte ich weiter mit euch ein Teil sein. Um gemeinsam weiter laut für eine gerechte und nachhaltige Zukunft zu kämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich sehr über euer Vertrauen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Hannah</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Zu mir: Ich bin Hannah Rosenbaum, 37 Jahre alt, Chemikerin, wohne in der Nordstadt und bin dort Bezirksbürgermeisterin. Seit fünf Jahren bin ich im Vorstand der Grünen Dortmund aktiv, seit dreieinhalb Jahren als Sprecherin. Außerdem engagiere ich mich im Bezirksvorstand Ruhr. Politisch schlägt mein Herz für den Kampf gegen Rechtsextremismus, für soziale Gerechtigkeit und für echte Bildungschancen für alle.</em></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 01:16:15 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>O2: Fahrplan einer Positionierung zu Olympia</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/roadmap-einer-positionierung-zu-olympia-35268</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 22.01.2026)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/roadmap-einer-positionierung-zu-olympia-35268</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir schlagen der Mitgliederversammlung vor, folgenden Fahrplan für eine Positionierung zur Bewerbung Dortmunds zu beschließen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>24.01.2026 // Offene Debatte bei der Jahreshauptversammlung</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der Jahreshauptversammlung führen wir eine offene Debatte, um die Positionen in der Partei erstmals auszutauschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Anfang Februar // Kommunalforum der GRÜNEN Fraktion im Ruhrparlament</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In diesem Format diskutieren Vertreter*innen der Ratsfraktionen aus den an der olympischen Bewerbung beteiligten Städte über eine GRÜNE Position aus Perspektive des Ruhrgebiets. Dabei geht es auch um die Rolle des Ruhrgebiets im Kontext der Gesamtbewerbung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Februar // Workshop: Ein GRÜNES Olympia?!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Februar diskutieren wir in einem Workshop, was die olympischen und paralympischen Spiele aus GRÜNER Sicht zu einem nachhaltigen Erfolg machen können – und wie wir Herausforderungen kommunal begegnen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>März // Mitgliederaustausch im KV Dortmund</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mit dem Input aus dem Kommunalforum, dem Workshop und unter dem Eindruck der fortschreitenden Kampagne setzen wir im März den Austausch fort. Ziel ist, eine GRÜNE Position zur Beteiligung Dortmunds an der Bewerbung zu finden.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 22:01:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>O1: Hintergrund der Debatte zu Olympia</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/hintergrund-der-debatte-zu-olympia-4359</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/hintergrund-der-debatte-zu-olympia-4359</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Datei</h2><iframe class="pdfViewer" src="/jhv2026/hintergrund-der-debatte-zu-olympia-4359/embeddedpdf?file=%2Fjhv2026%2Fhintergrund-der-debatte-zu-olympia-4359%2Fviewpdf%3FsectionId%3D54315"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 20:00:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A17: Klaus Sichelschmidt (Ersatzdelegierte)</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/klaus-sichelschmidt-ersatzdelegierte-34350</link>
                        <author>Klaus Sichelschmidt (Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Dortmund)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/klaus-sichelschmidt-ersatzdelegierte-34350</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>0</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bewerbung als Ersatzdelegierter für den Landesfinanzrat</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vorstellung erfolgt mündlich.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:09:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A16: Kathrin im Winkel (Delegierte)</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/kathrin-im-winkel-delegierte-57042</link>
                        <author>Kathrin im Winkel (Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Dortmund)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/kathrin-im-winkel-delegierte-57042</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>47</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bewerbung als Delegierte für den Landesfinanzrat</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Siehe Bewerbung als Schatzmeisterin:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Kathrin-Im-Winkel-354">https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Kathrin-Im-Winkel-354</a></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:07:56 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A15: Luis Hotten</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/luis-hotten-42726</link>
                        <author>Luis Hotten</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/luis-hotten-42726</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/jhv2026/luis-hotten-42726/viewimage?sectionId=54307" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>26</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Dortmund</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr Lieben,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich als <strong>politischer Geschäftsführer</strong> des Kreisverbandes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als die Mitgliederversammlung vor zwei Jahren die Satzungsänderung beschlossen hat, dieses Amt neu einzuführen, fiel mir die Aufgabe zu, dieses Amt mit Leben zu füllen. In meinem Verantwortungszeitraum lag unter anderem die Bundestagswahl sowie die Kommunalwahl. Nachdem wir im Sommer einen ausführlichen Zeitplan für den Kommunalwahlkampf ausgearbeitet hatten, zerbrach auf einmal die Ampel und damit auch <strong>alle unsere Pläne</strong>. Wir hatten nun eine kurzfristige Bundestagswahl vor der Brust, mussten aber parallel auch 120 Seiten Kommunalwahlprogramm schreiben, eine große Wahlversammlung für die Rats- und 12 BV-Listen organisieren, die Oberbürgermeister*innen-Kampagne auf die Beine stellen und den Kommunalwahlkampf vorbereiten. Alles davon sehr spannende Aufgaben, die für sich große Aufmerksamkeit erforderten. Sie zu bewältigen wäre nicht möglich gewesen, wenn wir nicht als <strong>Team</strong> zusammengearbeitet hätten – als Team im Kreisvorstand, mit den Ortsverbänden, mit den Kandidierenden und mit den Mitgliedern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Was neben all dem seit einigen Jahren mitläuft, sind <strong>strukturelle Prozesse</strong> in der Geschäftsstelle. Wir professionalisieren unsere digitalen Strukturen, entwickeln das GRÜNE ZENTRUM zu einem Mehrzweckraum, der allen Anforderungen gerecht wird, und machen Inventur. Diese Prozesse werden weiter andauern und Kapazitäten erfordern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei allen notwendigen Strukturveränderungen sollten wir uns aber nicht nur mit uns selbst beschäftigen. Wie auch im Wahlkampf sollte die Devise gelten, dass wir mit unseren Aktivitäten immer im Blick haben, wie wir damit unsere <strong>politischen Ziele</strong> verfolgen können. Haustürgespräche, Straßenfeste im Sommer, politische Veranstaltungen, Infostände – all das geht auch <strong>ohne Wahlkampf</strong>! Wenn ihr dabei seid, möchte ich all das diesen Sommer auszuprobieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei der Vorstandsarbeit werden schnell die begrenzten Kapazitäten deutlich, die wir im Ehrenamt überall haben. Gleichzeitig haben wir viele neue und bestehende Mitglieder, die eine passende Aufgabe für sich suchen. Daher freue ich mich darauf, <strong>neue Formate</strong> auszuprobieren, um nicht nur Räume für Mitglieder zu schaffen, sondern auch Aufgaben. Ich glaube, wir könnten viel mehr Aktionen und Veranstaltungen auf die Beine stellen, wenn wir sie auf mehr Schultern verteilen – das ist zwar kein Hot Take, aber selten Realität. Ein konkreter Vorschlag ist das <strong>partizipative Budget</strong>, welches wir im Haushalt 2026 erstmals vorsehen. Ziel davon soll sein, dass sich Mitglieder mit konkreten Ideen um ein Budget zur Umsetzung dieser Idee bewerben können, und die Mitgliedschaft entscheidet, welche dieser Projekte finanziert werden sollen – stay tuned.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich, in meiner Bewerbungsrede zu vertiefen, woran ich die nächsten zwei Jahre mit euch arbeiten möchte!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Über mich:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Luis, 26 Jahre alt, ich studiere Bauingenieurwesen in Dortmund und arbeite als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl Tragkonstruktionen. Ich bin in Dortmund geboren und seit 2019 bei den GRÜNEN aktiv. Begonnen habe ich im OV Hombruch, später war ich bei der GRÜNEN Jugend Dortmund erst Politischer Geschäftsführer und danach zwei Jahre Sprecher. Seit 2022 bin im Kreisvorstand, zuerst als Beisitzer und seit 2024 als Politischer Geschäftsführer. Neben der Parteipolitik habe ich in den letzten Jahren meinen politischen Horizont erweitert: In der Bezirksvertretung Hombruch durfte ich von 2020 bis 2025 Teil der GRÜNEN Fraktion sein. Von 2020 bis 2023 war ich außerdem für Campus GRÜN im Studierendenparlament aktiv.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meiner Freizeit tanze ich Rock&#039;n&#039;Roll, schaue mir Stand-Up an, treffe mich mit Freund*innen oder versuche, die Dortmunder Gastro- und Kulturlandschaft besser kennen zu lernen.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 08:28:08 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A14: Kathrin Im Winkel</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Kathrin-Im-Winkel-354</link>
                        <author>Kathrin Im Winkel (KV Dortmund)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Kathrin-Im-Winkel-354</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/jhv2026/Kathrin-Im-Winkel-354/viewimage?sectionId=54307" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>47</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Gelsenkirchen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich um das Amt der Schatzmeisterin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Was mich politisch zu den Grünen – und ganz konkret zu den Grünen in Dortmund – bewegt, ist der Einsatz für soziale Gerechtigkeit. Dortmund ist eine Stadt mit vielen Stärken, aber auch mit spürbaren sozialen Herausforderungen. Ungleiche Chancen, steigende Lebenshaltungskosten und die Folgen des Klimawandels treffen nicht alle gleichermaßen. Genau das empfinde ich als ungerecht – und als klaren politischen Handlungsauftrag.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für mich gehören soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz untrennbar zusammen. Eine sozial gerechte Stadt kann nur gelingen, wenn Klimaschutz so gestaltet wird, dass er entlastet statt auszugrenzen – etwa durch bezahlbare Mobilität, faire Energiekosten und gesunde Lebensbedingungen für alle. Dieser Ansatz überzeugt mich bei den Grünen und motiviert mein Engagement.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bereits jetzt bringe ich mich aktiv in Arbeitskreisen und Arbeitsgruppen auf Kreis- und Landesebene ein. Dort habe ich erste Erfahrungen in der inhaltlichen Zusammenarbeit, im Austausch über politische Schwerpunkte und in parteiinternen Prozessen gesammelt – und werde mich auch weiterhin engagiert einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade deshalb möchte ich Verantwortung im Schatzmeisterinnenamt übernehmen. Denn politische Ziele brauchen eine stabile Grundlage. Eine transparente, verlässliche und verantwortungsvolle Finanzarbeit ist kein Nebenschauplatz, sondern Voraussetzung dafür, dass soziale und ökologische Politik vor Ort wirksam umgesetzt werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich arbeite strukturiert, zuverlässig und mit einem klaren Blick für Verantwortung. Der bewusste Umgang mit finanziellen Ressourcen ist für mich auch Ausdruck politischer Haltung: nachhaltig planen, fair abwägen und Entscheidungen nachvollziehbar treffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin bereit, mich weiter einzuarbeiten, Verantwortung zu tragen und im Team offen und konstruktiv zusammenzuarbeiten. Gerne möchte ich meine Fähigkeiten einbringen, um die politische Arbeit von Bündnis 90/Die Grünen Dortmund verlässlich zu unterstützen – damit unsere sozialen und ökologischen Ziele nicht nur formuliert, sondern auch umgesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kathrin Im Winkel</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 22:22:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12: Marek Paul Kirschniok</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Marek-Paul-Kirschniok-39564</link>
                        <author>Marek Paul Kirschniok (info@gruene-dortmund.de)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Marek-Paul-Kirschniok-39564</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/jhv2026/Marek-Paul-Kirschniok-39564/viewimage?sectionId=54307" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>45</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>m</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wir erleben gerade eine Zeit, in der Politik wieder roher, hemmungsloser und populistischer geworden ist. Die internationale Ordnung, wie wir sie lange kannten, wird gerade gezielt zerstört. Nationale Machtpolitik ersetzt Kooperation, geopolitische Konflikte wirken unmittelbar auf Wirtschaft, Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>So verkommt Klimapolitik zur geopolitischen Spaltwaffe, der Wokeness-Diskurs dient als rhetorischer Nebelwerfer gegen die Klassenfrage – und die Menschlichkeit? Sie wird vom unantastbaren Grundwert zum “weichen” Standortrisiko umgedeutet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Populist*innen opfern den demokratischen Diskurs ihrem Drang zur Macht – an die Stelle von Inhalten rückt die Konstruktion von Feindbildern, bis nur noch Identitäten aufeinanderprallen, statt Argumente. Gleichzeitig untergräbt die technologische Aufrüstung durch KI unser demokratisches Fundament. Wo Algorithmen die Wahrnehmung steuern, wird der Raum für Informationen und echten Diskurs gezielt durch potenzierte Empörung und Fake News besetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das politische Verständnis von Männern wie Putin, Xi und Trump ist unmittelbar erlebbar geworden. Es kommt bei uns an. In unseren Städten, in Dortmund, in Gesprächen auf der Straße, in Vereinen, Initiativen und Betrieben. Angst, Krisen und Schuld bestimmen immer mehr den politischen Raum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei erleben viele Menschen Politik nicht mehr als gestaltende Kraft, sondern als einen selbstreferenziellen Zirkel, der nur noch um seine eigenen Logiken und Machtkämpfe kreist. So geht Vertrauen verloren – und wo Vertrauen fehlt, bieten einfache Erklärungen, Schuldzuweisungen und autoritäre Antworten Ankerpunkte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade deshalb ist Politik vor Ort heute so ungemein wichtig. Dortmund steht dafür exemplarisch. Der Kommunalwahlkampf und die politischen Debatten der letzten Zeit haben gezeigt, wie sehr sich auch hier der Ton verschoben hat. Fragen von Armut, Infrastruktur, sozialer Teilhabe und dem Klimawandel werden zunehmend nicht mehr als soziale und ökologische Herausforderungen verhandelt, sondern als Sicherheits-, Wirtschafts- oder Identitätsprobleme. Die Sichtbarkeit von Armut wird zum politischen Thema gemacht, nicht ihre Ursachen. Menschen werden zu Projektionsflächen erklärt und damit aus der politischen Verantwortung herausdefiniert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei ist längst höchstrichterlich geklärt, dass z.B. Klimaschutz eine Frage von Freiheit ist. Weil es ein begrenztes CO₂-Budget gibt, ist Aufschieben nichts anderes als ein vorweggenommener Freiheitsentzug für kommende Generationen. Wer heute nicht handelt, zwingt morgen zu drastischen Einschnitten. Untätigkeit ist keine Neutralität, sondern eine Entscheidung – gegen Freiheit, gegen Gerechtigkeit, gegen Zukunft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unser neuer Oberbürgermeister Kalouti steht im Zentrum dieser Entwicklung. Frei nach dem Merz’schen Prinzip – das Problem sei primär das “Stadtbild” – betreibt er in Dortmund eine Politik des Wegschaffens auf Kosten der Menschlichkeit. Es ist eine Politik der Verdrängung statt der Versorgung, die Suchtkranke und Obdachlose als Störfaktoren behandelt. Kalouti bedient damit eine klassizistische Logik, die Schein-Ordnung über Würde stellt und die strukturelle Vernachlässigung hinter einer Fassade aus Sicherheitsrhetorik und Law-and-Order-Symbolik verbirgt. Nicht aus sachlicher Notwendigkeit, sondern weil es der einzige Mechanismus ist, den eine rückwärtsgewandte Politik noch beherrscht, um Handlungsfähigkeit vorzutäuschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Verschiebung ist brandgefährlich, denn sie ist die lokale Antwort auf eine globale Verschiebung. Sie verdeckt eine tief sitzende Abwertung marginalisierter Gruppen – von klassizistischen Vorurteilen bis hin zu rassistischen Stereotypen – hinter einer Fassade aus Sicherheitsversprechen, Sauberkeitswahn und vermeintlicher Bürgerlichkeit. Hier in Dortmund erleben wir im Kleinen, was global Schule macht: Während existenzielle Krisen wie Wohnungsnot, soziale Erosion und die Klimakrise als Überlebensfragen unserer Quartiere ignoriert werden, feiert sich eine Politik der Ignoranz und Härte als vermeintliche Lösung. Die Illusion, mit den Rezepten von gestern die Krisen von morgen lösen zu können, wird zur Steilvorlage für reaktionäre Kräfte – und treibt die Menschen direkt in die ideologischen Fallen der extremen Rechten. Wenn dabei ökologischer Umbau und soziale Gerechtigkeit als Gegenspieler inszeniert werden, stirbt die Zukunft unserer Stadt im Hinterhof einer reaktionären Symbolpolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In dieser Situation braucht es starke, klare und verlässliche demokratische Akteure. Unser grüner Kreisverband ist dabei mehr als eine Organisationsstruktur. Er ist ein politisches Zentrum. Ein Ort der Debatte, der Einordnung, der Vernetzung und der Haltung. Gerade wir als Grüne stehen in der Verantwortung, nicht nur zu reagieren, sondern voranzukommen, mit Haltung, konkreten Lösungen und mit Zuversicht. Nicht auszuweichen, sondern zu benennen, was passiert. Und zugleich konkrete, soziale und ökologische Lösungen anzubieten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein prägender Teil meiner politischen Arbeit waren die unzähligen Gespräche in der Stadtgesellschaft, die ich in den letzten Jahren – insbesondere in den von mir mitorganisierten Wahlkämpfen – führen konnte. Dabei wurde mir immer wieder deutlich: Die Menschen haben ein tiefes Bedürfnis nach einer konstruktiven Politik, die zuhört und Herausforderungen benennt und annimmt, statt sie zu instrumentalisieren. Diese Erfahrungen sind der Kern des Dortmund-Dialogs, den wir als Kreisverband seit Jahren konsequent verfolgen: Präsenz zeigen, belastbare Netzwerke knüpfen und Vertrauen aufbauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ähnlich prägend war der gemeinsame Prozess zur Erarbeitung unseres Kommunalwahlprogramms. Er hat gezeigt, wozu wir als Partei fähig sind, wenn wir Wissen, Engagement und unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen. Wir haben nicht nur populistische Kritik formuliert, sondern überzeugende, durchdachte Lösungen entwickelt und verhandelt. Darauf müssen wir aufbauen, gemeinsam mit starken Mandatsträger*innen und engagierten Parteimitgliedern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bewerbe mich erneut als Sprecher, weil ich fest daran glaube, dass genau diese gewonnene Stärke jetzt unser Fundament sein muss. Mich treibt die Leidenschaft an, Menschen zu verbinden – innerhalb unserer Partei und weit in die Stadtgesellschaft hinein. Mein Ziel ist es, nicht nur präsent, sondern ein Resonanzraum für unterschiedliche Stimmen zu sein, aus denen wir unsere gemeinsamen Ziele formen. Als Sprecher möchte ich für uns weiterhin genau das sein: derjenige, der die Vielzahl an Impulsen zusammenführt und euch den Rücken für euer Engagement freihält, damit wir gemeinsam mutige, laute und grüne Antworten geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig verstehe ich das Sprecheramt nicht als rein moderierende Rolle. Es gehört für mich ebenso dazu, Position zu beziehen, Debatten anzustoßen und Reibung auszuhalten. Gerade in Zeiten, in denen rechte und autoritäre Akteure erfolgreich Themen setzen, dürfen wir nicht defensiv werden. Debatten dürfen hart sein, solange sie fair bleiben und uns gemeinsam weiterbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vor uns liegt eine doppelte Aufgabe: Wir müssen unsere Strukturen so weit ausbauen, dass unser Mitgliederwachstum nicht nur eine Statistik bleibt, sondern zu lebendiger Beteiligung wird. Gleichzeitig müssen wir als Grüne in Dortmund die politische Stimme sein, die den Ton angibt – vernetzt, dialogbereit, aber unnachgiebig in der Haltung. Es reicht nicht, die Schlagzeilen des OBs zu kommentieren. Wir müssen unsere eigenen Erzählungen setzen und beweisen, dass soziale Gerechtigkeit und ökologischer Umbau das gemeinsame Fundament bilden, auf dem Dortmunds Zukunft steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Partei lebt nicht von Papieren, sondern von Menschen, die Verantwortung übernehmen, oft jenseits von Applaus und Aufmerksamkeit. Es sind eure Ideen, euer Engagement und eure Leidenschaft für ein faires Miteinander, für faktenbasierte Politik und unverhandelbare Menschlichkeit, die Menschen erreichen und eine positive Zukunftsvision aufzeigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und Auseinandersetzungen führen wir am besten so, wie wir als Grüne am stärksten sind: sichtbar, streitbar und solidarisch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und ganz ehrlich: Auch wenn der politische Alltag manchmal ein ziemliches Jonglieren mit dem unvermeidlichen Wahnsinn ist – solange wir uns nach einer fünfstündigen Debatte über die Platzierung eines Satzzeiches in einem Antrag noch immer kollektiv in den Armen liegen, macht diese Arbeit mit euch schlicht verdammt viel Spaß.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns keine Angst vor unbequemen Wahrheiten haben. Lasst uns die Kraft sein, die Orientierung gibt, statt sich treiben zu lassen. Ich freue mich auf den Weg mit euch. Klar in der Haltung, entschlossen im Anspruch und ohne den einfachen Weg zu wählen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hiermit kandidiere ich für eine weitere Amtszeit als Sprecher des KV-Vorstands und wäre euch für eure Stimme sehr dankbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Euer Marek</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Über mich:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin 45 Jahre alt, in Zabrze (Polen) geboren und in Dortmund aufgewachsen. Nach meinem Studium der Betriebswirtschaft und Rechtswissenschaften in Dortmund, Düsseldorf und Mainz habe ich mich als Unternehmensberater selbständig gemacht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit vier Jahren darf ich unsere politische Arbeit im Vorstand der Dortmunder Grünen mitgestalten, die letzten zwei Jahre davon als Sprecher. Da Politik mittlerweile den Großteil meiner Freizeit füllt, widme ich den Rest leidenschaftlich sozialen Projekten, der Musik (hörend, nicht spielend), gelegentlichen sportlichen Ambitionen und einer stabilen Vorliebe für guten Kuchen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Inhaltlich liegt mein Fokus auf einer progressiven Wirtschafts- und Finanzpolitik – ich bin überzeugt, dass wir die ökologische Transformation nur dann erfolgreich meistern, wenn wir alte Wachstums- und Sparnarrative aufbrechen. Wir brauchen Raum für eine wirtschaftliche Entwicklung, die nicht mehr nur an nackten Zahlen hängt, sondern an der Frage, wie wir Wohlstand und Gerechtigkeit innerhalb der planetaren Grenzen neu definieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meldet euch gerne mit Fragen per Mail bei mir: mp.kirschniok@gruene-dortmund.de</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 12:35:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A13: Dustin Siebert</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Dustin-Siebert-4759</link>
                        <author>Dustin Siebert</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Dustin-Siebert-4759</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/jhv2026/Dustin-Siebert-4759/viewimage?sectionId=54307" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>33</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Unna</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Menschen,<br>
hiermit bewerbe ich mich für den offenen Beisitz im KV-Vorstand.<br>
Ich bin Dustin Siebert, 33 Jahre alt, geboren in Unna. Dortmund ist seit meinem 20. Lebensjahr meine Wahlheimat. Seitdem habe ich in einigen Stadtteilen gewohnt, zuletzt in der Dortmunder Nordstadt. Mittlerweile wohne ich seit drei Jahren mit Partnerin, Hund und Hühnern in Eving. Seit 2024 bin ich Grünenmitglied und seit 2025 bin ich Teil der Bezirksvertretung. Ich bin direkt in den Bundestagswahlkampf eingestiegen und seitdem beteilige ich mich aktiv.<br><br>
Ich habe Geschichte und Philosophie im Bachelor studiert. Von meinem Masterabschluss in Philosophie und Politikwissenschaft trennt mich nur noch die Masterarbeit. Beruflich hat mich mein Weg über Umwege in die Soziale Arbeit geführt. Zurzeit arbeite ich für den Planerladen in der Dortmunder Nordstadt. Hier leite ich das Jugendforum Nordstadt, ein Projekt zur Beteiligung Jugendlicher an der Quartiersentwicklung, und arbeite als Antidiskriminierungsberater mit dem Schwerpunkt Wohnen.<br><br>
Meine politischen Schwerpunkte decken sich mit meinen beruflichen Themen. Beteiligung ist für mich ein wichtiges politisches Element, welches zur Akzeptanz der Demokratie notwendig ist und meines Erachtens in der Vergangenheit zu wenig Beachtung gefunden hat. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt bildet das Thema Wohnen. Bezahlbarer Wohnraum ist Mangelware und Wohnen ist für viele Menschen zu einer zu großen finanziellen Belastung geworden. Kinder und Jugendliche finden im gesamten politischen Diskurs zu wenig Beachtung, was ebenfalls das Vertrauen junger Menschen in die Demokratie negativ beeinflusst. Die aktuelle politische und gesellschaftliche Entwicklung im Bereich von Diskriminierung bereitet mir große Sorgen. Hier gilt es mehr Verständnis für alle Menschen zu entwickeln und das Thema Antidiskriminierung zurück auf die allgemeine Agenda zu bringen.<br><br>
Wir brauchen mehr Beteiligungsmöglichkeiten in Dortmund, aber auch in unseren eigenen Organisationsstrukturen, denn der Start als neues Parteimitglied kann sich schwierig gestalten. „Wo kann ich mich melden? Wie komme ich an die richtigen Kontakte?“ Hier braucht es niederschwellige Möglichkeiten. In diesem Bereich wurde bereits einiges vorangetrieben und hier gilt es dranzubleiben.<br>
Die Aufarbeitung des verlorenen Vertrauens zur Zeit der Ampelregierung ist ein großes Thema für die Zeit zwischen den Wahlen. Die Menschen fühlen sich von der Politik „abgehängt“ und dies gilt es zu ändern. Wir haben im Wahlkampf bewiesen, was wir gemeinsam erreichen können. Doch gerade in der Zeit zwischen den Wahlen dürfen wir unser Engagement nun nicht einschlafen lassen. Wir müssen dorthin, wo die Leute leben. Öffentliche Räume müssen bespielt werden, damit wir sichtbar werden und die Menschen feststellen, „Hömma, die Grünen in Dortmund sind schon schwer in Ordnung“!</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:46:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>S2 zu Beitrags- und Kassenordnung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Dortmund</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Beitrags-und-Kassenordnung-von-BUNDNIS-90-DIE-GRUNEN-Kreisverband-Dor-50935/100585</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 20.01.2026)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Beitrags-und-Kassenordnung-von-BUNDNIS-90-DIE-GRUNEN-Kreisverband-Dor-50935/100585</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Satzungstext</h2><div id="section_54857_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 75 bis 88:</h4><div><p>Aufwandsentschädigung abzüglich einer Kostenpauschale. Die monatliche Kostenpauschale beträgt beim Rat<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> ab dem 1.1.2024 bis September 2025:</del></p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Brgermeister*in, Fraktionssprecher*in € 600 €</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Mitglied im Fraktionsvorstand (soweit sie als solche nach der GO NRW entschädigt werden) 525€</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Ratsmitglied 425 €</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Sachkundige Bürger*in 250 €</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Aufsichtsräte 50 €</li></ul><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Beim Rat ab dem 1.Oktober 2025 </del>bis zum Ende der Legislaturperiode (2030):</p><ul><li value="1">Bürgermeister*in, Fraktionssprecher*in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">612</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">684</ins> €</li></ul><ul><li value="1">Mitglied im Fraktionsvorstand (soweit sie als solche nach der GO NRW entschädigt werden) <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">536€</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">581 €</ins></li></ul><ul><li value="1">Ratsmitglied <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">434</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">481</ins> €</li></ul><ul><li value="1">Sachkundige Bürger*in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">255</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">271</ins> €</li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 95 bis 113:</h4><div><p>Für die Bezirksvertretungen von Brackel, Aplerbeck, Hörde und Hombruch, Innenstadt-Nord, Innenstadt-Ost und Innenstadt-West ergeben sich <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bis zum Ende der Legislaturperiode (2030) </ins>folgende Sonderbeiträge:</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Bezirksvertreter*innen 101 € (bis Sept. 2025; 104 € ab Okt. 2025 bis Ende der Legislaturperiode 2030)</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Bezirksvertreter*innen 115 €</li></ul><ul><li value="1">Fraktionssprecher*innen und 1. und 2. stellvertretende Bürgermeister*innen zahlen die doppelte Summe: <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">202 € (bis Sept. 2025; 207 € ab Okt. 2025 bis Ende der Legislaturperiode 2030)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">230 €</ins></li></ul><ul><li value="1">Bezirksbürgermeister*innen zahlen die dreifache Summe: <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">303 € (bis Sept. 2025; 310 ab Okt. 2025 bis Ende der Legislaturperiode 2030)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">345 €</ins></li></ul><p>Für die Bezirksvertretungen von Eving, Huckarde, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Lüdo</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Lütgendortmund</ins>, Mengede, Scharnhorst ergeben sich folgende Sonderbeiträge:</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Bezirksvertreter*innen 66 € (bis Sept. 2025; 68 € ab Okt. 2025 bis Ende der Legislaturperiode 2030)</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>Bezirksvertreter*innen 76 €</li></ul><ul><li value="1">Fraktionssprecher*innen und 1. und 2. stellvertretende Bürgermeister*innen zahlen die doppelte Summe: <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">132 € (bis Sept. 2025; 135 € ab Okt. 2025 bis Ende der Legislaturperiode 2030) #</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">152 €</ins></li></ul><ul><li value="1">Bezirksbürgermeister*innen zahlen die dreifache Summe: <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">198 € (bis Sept. 2025; 202 ab Okt. 2025 bis Ende der Legislaturperiode 2030)</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">228 €</ins></li></ul></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 158:</h4><div><p>Diese Beitrags- und Kassenordnung gilt rückwirkend ab dem 01.01.202<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">4</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">6</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Mandatsträger*innen, also Mitglieder des Rates und den Bezirksvertretungen, erhalten von der Stadt eine Aufwandsentschädigung. In der Beitrags- und Kassenordnung (BKO) des KV-Dortmund ist festgehalten, dass davon davon ein Teil an die Partei gespendet wird (Sonderabgaben). Die politische Arbeit der Partei finanziert sich zu wesentlichen Anteilen aus diesen Mandatsabgaben.</p>
<p>Auf der Mitgliederversammlung am 20.06.2024 wurde beschlossen, die Mandatsabgaben anzupassen. Hintergrund war, dass die Aufwandsentschädigungen in jedem Jahr um 2% steigen. Ziel der Änderung war damals, dass diese jährlichen Erhöhungen unkompliziert in die BKO eingebaut werden, ohne jedes Jahr eine Änderung auf einer Mitgliederversammlung beschließen zu müssen. Dabei sollten sowohl Mandatsträger*innen von den Erhöhungen profitieren, aber auch die Partei in ihren Einnahmen nur geringe Einbußen haben. Um die jährlichen Erhöhungen zu berücksichtigen, wurden dabei die Werte bis Ende der Legislatur (2020 bis 2025) und für die neue Legislatur (2025-2030) differenziert und in den <strong>§7 Abs. 2 </strong>der BKO geschrieben. Hierbei ist zu beachten, dass die §7 Abs. 2 der BKO bei Ratsmitgliedern den Selbstbehalt regelt (also was Mandatsträger*innen behalten dürfen), während bei BV-Mitgliedern die Sonderbeiträge geregelt werden (also was Mandatsträger*innen an die Partei spenden).</p>
<p>Nun kam es aber nach Beschluss des Landtags zu einer einmaligen Erhöhung ab Januar 2026, die über die 2% hinausgeht, um als Inflationsausgleich für die letzten Jahre zu wirken. Für Dortmunder Mandatsträger*innen ergibt sich eine Erhöhung der Aufwandsentschädigungen um ca. 10%. Diese Erhöhung macht eine Änderung der BKO nun doch nötig.</p>
<p>In <strong>§7 Abs. 7</strong> der Beitrags- und Kassenordnung des KV Dortmund ist geregelt, wie sich die Selbstbehalte der Mandatsträger*innen ändern, wenn sich die Aufwandsentschädigungen ändern.</p>
<p>Die in diesem Antrag vorgeschlagene Änderung der Beitrags- und Kassenordnung (BKO) umfasst dabei folgende Aspekte:</p>
<ul>
<li>Die Differenzierung der beiden Ratsperioden wird gestrichen, da in der aktuellen Form der BKO zur Übersicht keine alten Werte auftauchen sollten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Änderungen werden bis Ende 2030 vorgenommen, um dem Zweck der Änderung aus 2024 zu folgen, nach dem die BKO nicht jedes Jahr angepasst werden muss.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Kostenpauschalen (=Selbstbehalte) der Mitglieder der Ratsfraktion werden nach §7 Abs. 7 der BKO angepasst: Die Erhöhung der pauschalen Aufwandsentschädigung bleibt bei den Ratsmitgliedern, während die erhöhten Sitzungsgelder an die Partei gespendet werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Sonderbeiträge der Mitglieder der Bezirksvertretungen werden nach §7 Abs. 7 der BKO angepasst: Die Erhöhung der Aufwandsentschädigung geht zur Hälfte an die Mandatsträger*innen und zur Hälfte an die Partei. Mitglieder von Bezirksvertretungen in großen und kleinen Stadtbezirken erhalten dabei unterschiedliche Aufwandsentschädigungen. Das wird in Abs. 7 bei der Berechnung der Sonderbeiträge berücksichtigt. Die neuen Selbstbehalte ergeben sich dabei wie folgt:</li>
</ul>
<ul>
<li>BV-Mitglieder: Erhöhung um 13 €</li>
</ul>
<ul>
<li>Fraktionssprecher*innen, 1. &amp; 2. stellv. Bezirksbürgermeister*innen: Erhöhung um 26 €</li>
</ul>
<ul>
<li>Bezirksbürgermeister*innen: Erhöhung um 39 €</li>
</ul>
<p>An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass dieser Änderungsantrag lediglich die Anwendung der gültigen Beitrags- und Kassenordnung auf sich selbst ist. Dabei wird die Regelung aus §7 Abs. 7 auf die Werte in §7 Abs. 2 angewendet. Dadurch können die gültigen Selbstbehalte und Sonderbeiträge transparent dargestellt werden.</p>
<p>Die Änderung soll analog zum Gesetzestext ab dem 01.01.2026 gelten.</p>
<p>Quellen:</p>
<p>[1] Entschädigungsverordnung NRW (<strong>Stand 26.09.2023</strong>):<br>
<a href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&amp;vd_id=21293&amp;vd_back=N1140&amp;sg=0&amp;menu=1">https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&amp;vd_id=21293&amp;vd_back=N1140&amp;sg=0&amp;menu=1</a></p>
<p>[2] Entschädigungsverordnung NRW (<strong>Stand 08.12.2025</strong>):<br>
<a href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&amp;vd_id=22618&amp;ver=8&amp;val=22618&amp;sg=0&amp;menu=0&amp;vd_back=">https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&amp;vd_id=22618&amp;ver=8&amp;val=22618&amp;sg=0&amp;menu=0&amp;vd_back=</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 22:37:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3: Rechenschaftsbericht 2025</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/rechenschaftsbericht-2025-1967</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/rechenschaftsbericht-2025-1967</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Datei</h2><iframe class="pdfViewer" src="/jhv2026/rechenschaftsbericht-2025-1967/embeddedpdf?file=%2Fjhv2026%2Frechenschaftsbericht-2025-1967%2Fviewpdf%3FsectionId%3D54315"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 22:14:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: Hintergrund zur Nachwahl von Ersatzdelegierten für den Bezirksrat Ruhr</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Hintergrund-zur-Nachwahl-von-Ersatzdelegierten-fur-den-Bezirksrat-Ruhr-44629</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Hintergrund-zur-Nachwahl-von-Ersatzdelegierten-fur-den-Bezirksrat-Ruhr-44629</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Datei</h2><iframe class="pdfViewer" src="/jhv2026/Hintergrund-zur-Nachwahl-von-Ersatzdelegierten-fur-den-Bezirksrat-Ruhr-44629/embeddedpdf?file=%2Fjhv2026%2FHintergrund-zur-Nachwahl-von-Ersatzdelegierten-fur-den-Bezirksrat-Ruhr-44629%2Fviewpdf%3FsectionId%3D54315"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 22:00:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>HINWEIS-2: ANMELDUNG Open Slides</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/anmeldung-open-slides-44042</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/anmeldung-open-slides-44042</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Datei</h2><iframe class="pdfViewer" src="/jhv2026/anmeldung-open-slides-44042/embeddedpdf?file=%2Fjhv2026%2Fanmeldung-open-slides-44042%2Fviewpdf%3FsectionId%3D54315"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 10:51:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>HINWEIS-1: FAQ: Abstimmungen über OpenSlides</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/faq-abstimmungen-uber-openslides-336</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/faq-abstimmungen-uber-openslides-336</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Datei</h2><iframe class="pdfViewer" src="/jhv2026/faq-abstimmungen-uber-openslides-336/embeddedpdf?file=%2Fjhv2026%2Ffaq-abstimmungen-uber-openslides-336%2Fviewpdf%3FsectionId%3D54315"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 10:50:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Patricia Reinsch</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Patricia-Reinsch-13765</link>
                        <author>Patricia Reinsch</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/Patricia-Reinsch-13765</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>31</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Arnsberg</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo zusammen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich heiße Patricia, bin 31 Jahre alt und seit 2023 Wahldortmunderin. Ich bin Ende 2024 in die Partei eingetreten und habe mich schnell dazu entschieden, auch aktiv tätig zu werden. Daher habe ich mich Mitte 2025 für die offene Stelle im Vorstand beworben und bin seit dem Beisitzerin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Angesichts der Neuwahlen habe ich lange überlegt, ob ich mich nochmal zur Wahl stellen möchte. Dieses hat viele Gründe, doch ein ausschlaggebender ist die noch immer schwierige Vereinbarkeit von Ehrenamt und Familie, in meinem Fall als alleinerziehende Mutter. Auch wenn die Partei in Sachen Vereinbarkeit schon um einiges weiter ist als andere Organsiationen und Bereiche des öffentlichen Lebens, stehen Personen wie ich immer wieder vor der Herausforderung, trotz großer Motivation nur an wenigen Terminen und Veranstaltungen teilnehmen zu können, augrund der Uhrzeit und/oder fehlender Kinderbetreuung. Das politische System ist wie viele andere Bereiche im Alltag nicht offen zugänglich für alle Menschen und aus diesem Grund entscheiden sich viele Menschen, erst gar nicht politisch aktiv zu werden oder nach kurzer Zeit ihr Engagement wieder zu beenden - und ich kann diese Entscheidung sehr gut nachvollziehen. Nun habe ich mich doch dazu entschieden, mich wieder zur Wahl zu stellen und zwar unter anderem aus diesem Grund: Ich möchte nicht wieder ein Opfer dieses Systems sein! Ich habe in meiner kurzen Zeit im Vorstand ein hohes Maß an Unterstützung von anderen Mitglieder*innen erfahren, was mir die Motivation gibt, weiter zu machen. Mir ist es wichtig, die fehlenden Teilhabemöglichkeiten zu beleuchten, zu kritisieren und zu verbessern. Was Auto- und Waffenindustrie zu genüge haben, fehlt für den größten Teil der Gesellschaft: Eine Lobby. Lasst uns also zusammen eine Lobby aufbauen, um Politik greifbarer, offener, zugänglicher und bodenständiger zu machen. Es wird sich nichts in der Welt und in Dortmund allgemein verändern, wenn immer nur die gleichen Menschen mit den gleichen Hintergründen etwas zu sagen haben. Dortmund hat Potenzial und dieses gilt es herauszuholen und zu fördern. Dafür braucht es die Stimmen von Arbeiterkindern genauso wie Akademikerkindern, Menschen mit und ohne deutschen Pass, Alleinstehenden, Familien, Alleinerziehenden, jungen und alten Menschen und vielen mehr!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich als Beisitzerin im Vorstand unter anderem dafür einsetzen, dass Teilhabe in der Politik und in Dortmund einen noch größeren Stellenwert erhält. Die wahlfreie Zeit müssen wir daher nutzen, um uns mit den Menschen zu unterhalten, um ihnen unser Interesse zu zeigen, um politische Veranstaltungen zum Austausch für die Bevölkerung zu gestalten und um den Idealen der Grünen Partei wieder etwas näher zu kommen. Nach der Ampelkoalition ist viel Vertrauen in die Partei verloren gegangen, das gilt es durch ehrliche, gesellschaftliche Arbeit und Sichtbarkeit statt Floskelnschwingen wieder zurück zu gewinnen. Nur durch Zusammenhalt und Teilhabe können wir uns dem Rechtsruck, auch in der eigenen Partei, entgegenstellen. Ich bin bereit dafür.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Patricia Reinsch</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 10:10:35 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B2: Finanzbericht: Abschluss Jahr 2024 (aktualisiert)</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/finanzbericht-abschluss-jahr-2024-aktualisiert-45086</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/jhv2026/finanzbericht-abschluss-jahr-2024-aktualisiert-45086</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Datei</h2><iframe class="pdfViewer" src="/jhv2026/finanzbericht-abschluss-jahr-2024-aktualisiert-45086/embeddedpdf?file=%2Fjhv2026%2Ffinanzbericht-abschluss-jahr-2024-aktualisiert-45086%2Fviewpdf%3FsectionId%3D54315"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 09:42:35 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>