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            <title>Kreismitgliederversammlung 01./02. März 2025: Anträge</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung 01./02. März 2025: Anträge</title>
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                        <title>A44: Janne Mijdam</title>
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                        <author>Janne Mijdam (KV Dortmund)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/MV_03_25/Janne-Mijdam-59900/viewimage?sectionId=43036" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>31</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>w</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund:innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Україна це європа . Die Ukraine ist Europa.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieser Satz war es, der mich wohl am stärksten politisiert hat. Das erste Mal habe ich ihn gehört im Dezember 2013 auf dem Maidan in Kyiv, von tausenden Studierenden, die sich dort für ihre Zukunft und die Demokratie eingesetzt haben. Viele haben sich ihnen angeschlossen und nicht alle haben es überlebt. Das war während meines FSJs im jüdischen Museum der Bukowina 2013 und 2014. Seit 2014 herrscht in der Ukraine Krieg. Aus der EU waren es damals vor allem Grüne Abgeordnete, die sich mit den Ukrainer:innen solidarisiert haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nach Beginn des Angriffskriegs 2022 habe ich bei Train of Hope ukrainische Geflüchtete hier in Dortmund unterstützt. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass wir in Dortmund weiterhin solidarisch an der Seite der Ukraine und unserer Partnerstadt Zhytomyr stehen. Der Beginn dieses Krieges, der 24.02. hat sich vor wenigen Tagen zum dritten Mal gejährt. Es gab, wie auch 2022 eine Veranstaltung in Dortmund und es waren wir Grüne, die sich dort mit den Ukrainer:innen solidarisiert haben. Das hat mir nochmal deutlich gemacht, wie wichtig unsere Solidarität ist. Von zu vielen wird diese Situation inzwischen einfach hingenommen. Andere wollen sogar eine Täter-Opfer-Umkehr betreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich beschäftige mich im Rahmen in meiner Promotion mit dem Framing von Migration und der Diskurs in diesem Land macht mir Angst. Gerade jetzt, wo wir wohl in Zukunft einen Bundeskanzler haben werden, der uns als Spinner bezeichnet, Menschen wie mir die Staatsbürgerschaft entziehen will, wenn sie straffällig werden, von „kleinen Paschas“ spricht und ukrainische Geflüchtete als „Sozialtouristen“ betitelt – diese traurige Liste ließe sich wohl ewig weiterführen – ist es umso wichtiger, dass wir auf kommunaler Ebene starke linke und feministische Politik machen, dass wir solidarisch sind und dass wir menschlich bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Janne, 31 Jahre alt, Niederländerin und Deutsche, geboren und aufgewachsen in Köln und lebe seit 7 Jahren in Dortmund. Ich habe Slavistik und Romanistik studiert und promoviere aktuell als Stipendiatin der Hans Böckler Stiftung an der Ruhr-Universität Bochum zum Framing von Migration in Zentralamerika.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Themen, die mir besonders am Herzen liegen sind soziale Gerechtigkeit, Feminismus, Antifaschismus und der Einsatz gegen jeden Antisemitismus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Von 2020 bis 2021 war ich als Beisitzerin und später Co-Sprecherin im Vorstand der Grünen Jugend Dortmund. Im Kreisvorstand war ich bereits von 2020 bis 2022 als Beisitzerin aktiv und bin dies seit September 2024 erneut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich würde mich sehr über euer Vertrauen freuen!</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 22:53:23 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A43: Patrick Aljoscha Maxara</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Patrick-Aljoscha-Maxara-26891</link>
                        <author>Patrick Aljoscha Maxara (KV Dortmund)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/MV_03_25/Patrick-Aljoscha-Maxara-26891/viewimage?sectionId=43036" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>32</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sehr geehrte Grüne,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich möchte mich an dieser Stelle, sowie persönlich am kommenden Samstag, bei euch für unsere grüne Ratsliste auf den Listenplatz 14 bewerben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wer bin ich?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin seit nunmehr 32 Jahren ein dankbarer Teil dieser Stadt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin im Stadtbezirk Hombruch aufgewachsen und arbeite in Hörde. Ich bin familiär der Innenstadt Nord verbunden und habe in Innenstadt West den ersten Dan verliehen bekommen. Ich turne in Aplerbeck und besuche meine Partnerin bei Ihrer Tätigkeit in Eving.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich habe als Jugendlicher und Gründungsmitglied von Schüler on TOUR e. V. ehrenamtlich Schülerinnen und Schüler zu vergünstigten Preisen in Freizeitparks begleitetet und Waffeln am Rathaus ausgegeben. Als Student habe ich mit der NGO Enactus tragfähige Projekte für das Gemeinwohl geplant und wurde schlussendlich als Erwachsener herzlichst von den Grünen willkommen geheißen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank allen aus dem OV Hombruch und dem KV Dortmund!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin IT-Consultant, Wirtschaftswissenschaftler und Promotionsstudent der Ruhr Graduate School in Economics. In meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter habe ich Studierenden in Hörsälen Grundlagen der Ökonomie vermittelt und ökonometrische Analysen und Simulationen auf Hochleistungsservern realisiert. Dazu gesellen sich u. a. ein einjähriger Forschungsaufenthalt am RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen und eine Summer School an der London School of Economics and Political Science.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jetzt berate ich Ministerien und nachgeordnete Behörden in Fragen der digitalen Transformation und wie man für uns alle das meiste aus komplexen Datenökosystemen, das schließt souveräne und ethische KI ausdrücklich ein, rausholen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was will ich?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich für Dortmund – für uns alle – insbesondere in zwei Politikschwerpunkten einsetzen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>1. Wirtschaftspolitik</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Grundlage für ein prosperierendes Dortmund ist, neben unseren traditionsreichen grünen Kernkompetenzen, ökologische Nachhaltigkeit und soziale Sicherheit, die Ökonomie in der wir alle zusammen Werte schaffen und austauschen. Die Ökonomie soll die Grundlage dafür bereitstellen, dass sich alle ohne materielle Zwänge verwirklichen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grünes Wertschöpfen ist kein Widerspruch, es ist eine Notwendigkeit!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Grünes Wertschöpfen ist kein Problem, es ist eine Bereicherung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weder in meiner Tätigkeit als Dozent an der TU Dortmund, noch in meiner Tätigkeit als Unternehmensberater spielt allein die kurzfristige Perspektive eine Rolle. Nachhaltig wirtschaften heißt eben auch mittel- und langfristig planen und nicht bloß auf Sicht fahren. Das heißt brach liegende Flächen ertüchtigen, statt den letzten Rest zu versiegeln, dass heißt Forschung und Gründungen strukturell unterstützen statt Strohfeuer-Prestigeprojekte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn wir das nicht sicherstellen, dann wuchern extremistische Bestrebungen. Die Korrelation zwischen schlechter ökonomischer Situation und der Wahl einer rechtsradikalen Partei ist, so unterstelle ich, auch kausal abbildbar. Denn wenn es Menschen schlecht geht, allen sozialen Sicherungssystemen zum Trotz, dann neigen wir dazu, auf die herabzuschauen denen es vermeintlich noch schlechter geht als uns selbst.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schlussendlich möchte ich dafür eintreten, selbst aktiv in die Dortmunder Wirtschaft hineinzuwirken. Das bedeutet, dass wir aktiv den Austausch suchen und Bedürfnisse sammeln, dass wir unsere Positionen proaktiv erklären, dass wir nicht nur sagen was wir nicht unterstützen, sondern dass wir Gegenangebote machen und dass wir konstruktiv mitgestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>2. Digitalpolitik</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der IT-Branche gibt es das unausgesprochene Stereotyp, dass die öffentliche Verwaltung dem digitalen Fortschritt durchschnittlich 10 Jahre hinterherhinkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das kann man akzeptieren, dem Fax hinterhertrauern, hohe Lizenzgebühren für veraltete proprietäre Software ausgeben und Bürger mit innovativen PDF-Formularen begeistern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich akzeptiere das nicht. Ich arbeite tagtäglich daran, dass Deutschland souverän von ausländischen Hyperscalern mit zeitgemäßer Technik eine echte digitale Transformation durchläuft. Nicht bloß Digitalisierung, die digitale Reproduktion analoge Prozesse, sondern echte ganzheitliche Transformation in eine neue Form der Verwaltungsarbeit und Bürgerservices.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir akzeptieren das nicht. Ja, es gibt gute Vorstöße in Dortmund: Dreckpetze, Geobasiszwilling, ..., aber das heißt nicht – zurücklehnen – dass bedeutet durchstarten. Die grüne Arbeitsgruppe Digital arbeitet bereits seit Jahren aktiv an der digitalen Transformation Dortmunds und ich darf mich glücklich schätzen dabei zu partizipieren. Auf ihr Konto gehen eingebrachte Ratsinitiativen, öffentliche Informationsveranstaltungen und Diskussionsrunden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank allen der AG Digital und der grünen Ratsfraktion!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schlussendlich möchte ich dafür eintreten, dass wir immer eine analoge Teilhabe garantieren und niemandem auf dem Weg der digitalen Transformation verlieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Samstag werbe ich um euren Vertrauensvorschuss für den Listenplatz 14 auf unserer grünen Ratsliste.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>(Und wem das zu flach war: Ich bin jederzeit offen für einen fachlichen Austausch, allerdings wünsche ich mir dafür ein paar mehr eurer Minuten.)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit freundlichen Grüßen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Patrick Aljoscha Maxara</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/MV_03_25/Patrick-Aljoscha-Maxara-26891/viewimage?sectionId=43039" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 18:30:43 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A42: Sigrun Katscher </title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Sigrun-Katscher-48481</link>
                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Datei</h2><iframe class="pdfViewer" src="/MV_03_25/Sigrun-Katscher-48481/embeddedpdf?file=%2FMV_03_25%2FSigrun-Katscher-48481%2Fviewpdf%3FsectionId%3D43044"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 16:02:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A23: Britta Gövert</title>
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                        <author></author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo zusammen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 2014 darf ich ein Teil der Grünen Ratsfraktion sein – zunächst als Sachkundige Bürgerin und seit 2020 als Ratsmitglied.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Obwohl ich von zu Hause aus Raumplanerin bin und beruflich Wohnprojekte entwickle, bin ich politisch in eine ganz andere Richtung gegangen und zwar in den Kinder-/Jugend- und Schulpolitischen Bereich. Nach nun mehr über 10 Jahren kann ich sagen, dass dies tatsächlich eines der wichtigsten Felder ist, die wir bespielen müssen und bin sehr dankbar, dass ich hier einiges bewegen konnte und hoffentlich auch noch kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Denn nicht alle Kinder haben das Glück, so groß zu werden wie z.B. meine Kinder: in einem generationsübergreifenden Wohnprojekt voller Menschen und Kinder, die sich kennen, die sich umeinander kümmern und gemeinsam Dinge erlebbar machen. Wie heißt es so schön: Für die Erziehung eines Kindes braucht es ein ganzes Dorf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieses gibt es leider für viele nicht. Viele junge Menschen kommen fremd in ein Land, kennen weder die Sprache, noch die Menschen und leben so, dass die Stadt für sie nicht erleb- bzw. bespielbar ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darum ist es mir wichtig, dass wir allen Kindern, bessere Startchancen geben, damit sie unter bestmöglichen Bedingungen eine eigenständige Persönlichkeit entwickeln und auch ein Teil der demokratischen Gesellschaft werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir in der Kommune sind natürlich auch davon betroffen, dass wir nicht unendlich viel Geld haben, aber genau deswegen, ist es unabdingbar, dass wir das Geld dort einsetzen, wo es die größte Wirkung hat – so früh wie möglich!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür habe ich gekämpft und dafür werde ich – mit eurer Unterstützung – weiter kämpfen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hier nur einige Projekte, die mir am Herzen liegen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Kurze Beine, kurze Wartezeiten: Schaffung von Überbrückungsangeboten, damit Kinder ohne Schulplatz betreut und spielend auf den Schulalltag vorbereitet werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Lernen neue Denken: Reduzierung der Lerngruppen in Grundschulen mit hohen Sozialindex – eine Hälfte der Schüler*innen bleibt in der Schule und die andere geht an außerschulische Lernorte, wie z.B. Lernbauernhof, Wald etc.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Systemische Klassenhelfer: Eine zusätzliche Form der Schulbegleitung in den ersten Klassen, um den Einstieg für alle zu erleichtern.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Elternbeiträge für Kinderbetreuung in den unteren bis mittleren Einkommensklassen abschaffen, damit der Kita- oder OGSplatz nicht am Geldbeutel scheitert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Weiterer Ausbau von Betreuungsplätzen in Kita und OGS und natürlich Schulplätzen!</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich könnte noch viel mehr Themen aufzählen, die wir voran gebracht haben und die wir noch weiter voran bringen müssen, aber das würde hier den Rahmen sprengen, aber eines möchte ich noch erwähnen: Die Partizipation von Kindern und Jugendlichen. Denn ich kann Kindern natürlich eine/meine Stimme geben, aber am besten ist es, ihnen ihre eigene Stimme zu geben!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte die angefangene Arbeit, das aufgebaute Netzwerk mit Verwaltung, Trägern und auch innerhalb der Politik gerne weiterbespielen und bewerbe mich um den Listenplatz 3 sowie um den Kommunalwahlbezirk 9 und bitte euch um Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Falls ihr Fragen habt zu mir, zu meinen Themen oder über andere Dinge mit mir sprechen wollt, freue ich mich, wenn wir in Kontakt kommen: telefonisch, per Mail oder aber persönlich am Wochenende bei der Mitgliederversammlung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Britta</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu meiner Person:<br>
Britta Gövert, verheiratet, 2 Kinder (19 und 22 Jahre), Hund<br>
Dipl.-Ing. Raumplanung – Zwei-Frau-Büro zur Moderation und Entwicklung von Wohnprojekten, seit zwei Jahren auch zuständig für die Geschäftsführung der Arbeitsgemeinschaft der Dortmunder Wohlfahrtsverbände</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kontakt:<br><a href="mailto:britta.goevert@gruene-dortmund.de">britta.goevert@gruene-dortmund.de</a><br>
0163-8658147</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 12:48:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A41: Sandy Mertmann</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Sandy-Mertmann-48103</link>
                        <author>Sandra Mertmann (KV Dortmund)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Sandy-Mertmann-48103</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/MV_03_25/Sandy-Mertmann-48103/viewimage?sectionId=43036" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>50</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>w</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Sandy Mertmann, OV-Sprecherin Innenstadt-West, und bewerbe mich für das Direktmandat für den Bezirk 38 Dorstfeld.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Grünen konnten bei der Bundestagswahl 9,95 % der Wählerstimmen für sich gewinnen. Das ist leider ziemlich mau. Heißt aber gleichzeitig: Das lässt sich toppen :)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Wahlergebnis der AFD bei der Bundestagswahl lag mit 19,62 % sogar leicht unter dem bundesweiten Erfolg von 20,8%. Dafür, dass Dorstfeld schon in meiner Kindheit die Nazi-Hochburg war, eigentlich eine Enttäuschung. Die werden hier auch Gas geben müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Also heißt es: Auf in den (Kommunalwahl-)Kampf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich hoffe, dass ich ausreichend Mitstreiter*innen finde dieses Feld zu beackern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wer mehr über mich wissen möchte, findet meine Bewerbung auf den Listenplatz im Rat hier:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/sandy-mertmann-23175">https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/sandy-mertmann-23175</a></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 11:40:47 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A40: Jenny Brunner</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Jenny-Brunner-6675</link>
                        <author>Jenny Brunner (KV Dortmund)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Jenny-Brunner-6675</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/MV_03_25/Jenny-Brunner-6675/viewimage?sectionId=43036" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>34</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>W</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bewerbung als ordentliche Delegierte für die Landesdelegiertenkonferenz (LDK)<br><br>
Liebe Freund*innen,<br><br>
rückwärtsgewandte, menschenfeindliche Debatten bestimmen wieder unsere Politik. Beispiele gibt es derzeit mehr als genug: Abschottungsdebatten auf Bundesebene, Hetze gegen Bürgergeldbeziehende, Unterstellungen gegenüber zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich für unsere Gesellschaft einsetzen oder das Wettern gegen die geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung. Klimapolitische, sozialpolitische und gesellschaftspolitische Erfolge der letzten Jahre stehen wieder zur Debatte und könnten von einer neuen Bundesregierung schon bald wieder rückgängig gemacht werden. Viele Menschen äußern gerade, dass sie Angst davor haben, was uns politisch bevorsteht. Und das kann ich nachvollziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber: Aus meiner Erfahrung im Dortmunder Rat weiß ich, dass es <strong>jede Stimme, die sich für mehr Gerechtigkeit für alleausspricht, braucht - gerade jetzt</strong>, wo so viel auf dem Spiel steht und der konservative Backlash droht. Denn all die Rechtspopulist*innen und Menschenfeinde freuen sich doch, wenn wir den Kopf in den Sand stecken. Sie wollen, dass wir aufgeben und entmutigt schweigen. Aber diesen Gefallen werden wir ihnen nicht tun. Denn wir sind Teil der Lösung. Wenn wir <strong>zusammenhalten, Bündnisse schmieden und mit klarer Haltung für Menschenrechte, konsequenten Klimaschutz und für progressive Politik</strong> einstehen, können wir das Ruder wieder umdrehen. Deswegen braucht es unser Engagement jetzt mehr denn je.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf der Landesdelegiertenkonferenz will ich genau dafür einstehen. Mit klarer Haltung aus Dortmund, für mehr soziale Gerechtigkeit und eine Politik, die unser Klima schützt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Jenny Brunner und ich bin <strong>Sozialpolitikerin aus vollem Herzen</strong>. Im Sozialausschuss suche ich nach Lösungen, um mehr Gerechtigkeit zu schaffen. Doch immer wieder stoße ich an Grenzen: Denn Armut lässt sich nicht nur auf kommunaler Ebene beseitigen. Dafür brauchen wir auch den Bund und das Land.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb engagiere ich mich über die Dortmunder Kommunalpolitik hinaus seit einiger Zeit auf unseren <strong>Bundes- und Landesparteitagen</strong>. Als <strong>Co-Sprecherin der LAG Soziales</strong> und <strong>Delegierte für die BAG Soziales</strong> setze ich mich für mehr soziale Gerechtigkeit auf allen Ebenen ein. Ob Diskussionen um unsere Wahlprogramme, wichtige landespolitische Debatten oder die Leitlinien für unsere Parteiarbeit: All das möchte ich aktiv mitgestalten. Als Delegierte für die LDK möchte ich unsere Erfahrungen und Perspektiven aus Dortmund auf der LDK einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für mehr Gerechtigkeit und gut das gute Leben für alle.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich um eure Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Jenny</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Über mich: 1990 in Zwickau geboren, in Hessen und in NRW aufgewachsen. 2017 habe ich meinen Master in Sozialwissenschaften und Lateinamerikastudien an der Universität zu Köln abgeschlossen. Seitdem ist Dortmund meine Heimat. Beruflich setze ich mich mit politischen Kampagnen für die Menschenrechte im Netz ein. Als Ratsmitglied und als Co-Sprecherin der LAG Soziales mache ich mich für mehr Gerechtigkeit für alle stark.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 11:14:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A39: Jenny Brunner</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Jenny-Brunner-56214</link>
                        <author>Jenny Brunner (KV Dortmund)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/MV_03_25/Jenny-Brunner-56214/viewimage?sectionId=43036" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>34</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>W</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für eine gerechte Stadt für Alle<br>
Bewerbung für den Listenplatz 5 auf der GRÜNEN Ratsliste &amp; für den Kommunalwahlbezirk 8</strong><br><br><em>&quot;Wir gönnen Obdachlosen nicht mal den Dreck unter den Fingernägeln.&quot;</em> –</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dieses Zitat eines Hamburger Musikers beschreibt sehr eindrücklich eine Haltung in unserer Gesellschaft, die mich unendlich wütend macht. Hetze gegen Menschen in Armut, gegen Bürgergeld-Empfänger*innen, die Abschreckung von Schutzsuchenden, und Unterstellungen gegenüber zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich für unsere Gesellschaft einsetzen – all das passiert nicht nur auf Bundesebene, sondern nimmt auch in unserer Stadt zu.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch im Stadtrat spüren wir den <strong>Rechtsruck</strong> deutlich: Der Ton gegenüber Schutzsuchenden, in Armut lebenden Menschen, gegenüber Frauen oder queeren Personen wird rauer, die Politik härter. <strong>Doch wir können dem etwas entgegensetzen – mit einer Politik für alle.</strong> Mit einer gerechten Stadt für alle. Dafür setze ich mich seit 2020 als Ratsmitglied mit dem Fokus auf soziale Gerechtigkeit ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Abschreckung und Gängelung von Geflüchteten konnten wir eine klare Haltung für das Recht auf Asyl und die Menschenwürde entgegensetzen. Die <strong>Bezahlkarte konnten wir verhindern</strong> und das bewährte System mit Bankkonten für Geflüchtete sichern. Wir haben unser Versprechen als <strong>Sicherer Hafen</strong> erneuert und unterstützen den <strong>Ausbau von Unterkünften</strong> für Schutzsuchende.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bessere</strong><strong>Versorgung von Wohnungslosen</strong> statt Verdrängung und Verelendung: Wir setzen uns für eine starke Wohnungslosenhilfe ein, fördern Housing First und andere innovative Konzepte. Unser Aktionsplan zur Überwindung von Obdachlosigkeit beauftragt die Stadt, bis 2030 sicherzustellen, dass jeder Mensch in Dortmund ein Dach über dem Kopf hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gesundheitsversorgung für alle</strong>: Mit dem <strong>Gesundheitskiosk</strong> bauen wir Barrieren ab, damit Sprachkenntnisse oder bürokratische Hürden nicht länger den Zugang zur Gesundheitsversorgung verhindern. Mit unserer Unterstützung für das <strong>Klinikum Dortmund</strong> stärken wir das Fundament der kommunalen Gesundheitsversorgung. Präventionsarbeit, unser starker Einsatz für den <strong>Drogenkonsumraum</strong> und weitere Initiativen sorgen dafür, dass Drogenabhängige bestmögliche Unterstützung erhalten. Gesundheit darf keine Frage des Einkommens sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Schutz vor Gewalt gegen Frauen</strong>: Mit der neuen <strong>Koordinierungsstelle</strong> zur Istanbul-Konvention geht Dortmund den Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt endlich systematisch an. Unser Ziel: Niemand soll mehr am Frauenhaus abgewiesen werden, weil es nicht genug Plätze gibt. Ich wünsche mir, dass in Zukunft keine Frau mehr getötet wird, dass es <strong>keine Femizide</strong> mehr gibt. Dortmund muss für alle sicher sein, unabhängig vom Geschlecht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wofür ich weiter kämpfen will</strong><br>
Trotz dieser Erfolge gibt es noch viel zu tun: Die hohe Arbeitslosigkeit, insbesondere unter Jugendlichen, bleibt eine Herausforderung. Kinder- und Altersarmut sind weiterhin drängende Probleme. Soziale Ungleichheit prägt das Stadtbild – das muss sich ändern. Ich trete an, weil ich für eine <strong>Stadt für alle</strong> engagieren will, in der alle Menschen Teil der Gesellschaft sind – unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Co. Dafür will ich mich weiterhin im Stadtrat stark machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich um eure Unterstützung.<br><br>
Eure Jenny<br><br>
Über mich:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geboren 1990 in Zwickau, aufgewachsen in Hessen und NRW. 2017 habe ich meinen Master in Sozialwissenschaften und Lateinamerikastudien an der Universität zu Köln abgeschlossen. Seitdem ist Dortmund meine Heimat. Beruflich setze ich mich mit politischen Kampagnen für Menschenrechte im Netz ein. Als Ratsmitglied und Co-Sprecherin der LAG Soziales kämpfe ich für mehr Gerechtigkeit für alle.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 10:57:33 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A38: Anna Flacke</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Anna-Flacke-53884</link>
                        <author>Anna Flacke (Sachkundige Bürgerin ASAG Grüne Ratsfraktion)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Anna-Flacke-53884</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/MV_03_25/Anna-Flacke-53884/viewimage?sectionId=43036" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>32</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich für den 9. Listenplatz der Grünen Ratsliste und den Direktwahlkreis 10.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erst einmal ein paar Infos zu mir: Ich heiße Anna, bin 32 Jahre alt, arbeite in der IT und gehöre zum OV Innenstadt West. Ich bin seit etwa zwei Jahren in der Kommunalpolitik aktiv, als sachkundige Bürgerin für die grüne Ratsfraktion. Angefangen habe ich im Schulausschuss, mittlerweile bin ich im Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Schulausschuss hat mir schon früh gezeigt, wie viele tolle Projekte der Rat mit einem direkt spürbaren Einfluss umsetzen kann, wie Schulfrühstücke, Sprachkurse für neu zugezogene Kinder, oder Lernprogramme in kleineren Gruppen an außerschulischen Lernorten. Der Schulausschuss hat meine Liebe für die Kommunalpolitik geweckt, weil er mir gezeigt hat, dass man schnell einen positiven Einfluss auf das Leben und den Alltag von Menschen haben kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mittlerweile bin ich im Sozialausschuss und beschäftige mich hier auf einer langfristigen und strategischen Ebene mit den Themen Wohnungslosigkeit und Drogenhilfe. Aktuell beschäftige ich mich viel mit der Frage, wie das Hilfesystem für wohnungslose Menschen zukünftig aussehen soll und wie wir Dortmunds Drogenhilfesystem ausbauen können, um aktuellen Themen wie Crack und zukünftigen Themen wie Fentanyl gerecht zu werden. Ich betätige mich in diesem Bereich auch aktivistisch und schätze es sehr die Chance zu haben jetzt auch auf politischer Ebene an Lösungen für betroffene Menschen arbeiten zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durch die Fraktionssitzungen konnte ich auch Einblicke in viele andere Themen gewinnen, wie Armutsprävention, Wohnraumschaffung, Digitalisierung von Schulen und Verwaltung, etc. Ich würde hier aber gerne noch auf drei Themen genauer eingehen, die mir aktuell besonders am Herzen liegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Beteiligung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Rahmen der Diskussionen um den Standort des Drogenkonsumraums habe ich gesehen, wie Beteiligung von Expert*innen und Bürger*innen funktionieren kann. Wir hatten Gespräche mit Exptert*innen der Drogenhilfe, der Verwaltung, mit Schüler*innen, Eltern, Lehrer*innen und dem Handel. Jedes dieser Gespräche hat zu einem größeren Verständnis geführt, neue Perspektiven eröffnet und hilft uns am Ende wichtige Entscheidungen zu treffen, in denen wir alle möglichen Positionen mit einbeziehen. Ich gaube, dass so die beste Politik gemacht wird und möchte zukünftig auch versuchen direkt betroffene Menschen (in diesem Fall z.B. drogengebrauchende Menschen) mehr mit in solche Entscheidungsfindungen mit einzubeziehen. Zusätzlich ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche früh das Gefühl haben, dass sie ernst genommen werden und Dinge verändern können, wenn sie sich engagieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Engagement auf allen Ebenen fördern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Uns alle beschäftigt die Gefahr, in der unsere Demokratie und unsere offene Gesellschaft aktuell ist. Eine der besten Formen, die Demokratie zu schützen, ist, sich zu engagieren. Jede Form des Engagements ist wichtig, sei es ehrenamtliche Helfer*innen, die direkte Hilfe vor Ort schaffen, Aktivist*innen und Künstler*innen, die die Politik an ihre Verantwortung erinnern und Visionen für unsere Zukunft entwerfen, das Engagement in Parteien, um sich für tatsächliche Umsetzung von Ideen einzusetzen, oder Migrant*innenselbstorganisationen, Anti-Diskriminierungs-Stellen, soziale Einrichtungen und Träger, die wichtige Arbeit in ganz Dortmund leisten. Es ist wichtig alle diese Akteure zu unterstützen, da sie nicht nur direkte Unterstützung leisten, sondern auch Teilhabe und Beteiligung ermöglichen und damit auch Demokratie langfristig sichern. Ich möchte, dass wir unabhängig von der Bundespolitik alles auf kommunaler Ebene Mögliche tun, um diese Strukturen zu erhalten und zu fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Sicherer Hafen Dortmund</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Egal wie sich die Politik in Deutschland in den nächsten vier Jahren verändern wird, Dortmund ist vielfältig und das ist unsere große Stärke. Die Grüne Ratsfraktion hat immer wieder gezeigt, wie wichtig es ist Menschen willkommen zu heißen, die in Dortmund ein Zuhause haben oder bauen wollen. Es gibt viele Arten, das auf kommunaler Ebene zu zeigen, zum einen durch Kommunikation nach außen, aber vor allem auch dadurch, wie wir unsere Stadt aufstellen. Dazu gehört das Schaffen der Infrastruktur, die ein schnelles und sicheres Ankommen ermöglicht, wie z.B. schnelle Prozesse in den Behörden, Unterstützung bei der Wohnungs- und Arbeitssuche oder einfacher Zugang zu Informationen in vielen Sprachen. Dazu gehören auch Bildungsangebote für Kinder, Sprachkurse, Zugang zur Gesundheitsversorgung oder Beschlüsse wie das Ablehnen der Bezahlkarten. Und diese zielgruppen-orientierten Angebote sind nicht nur wichtig für Migrant*innen, sondern auch für viele andere Gruppen, für Senior*innen, Kinder und Jugendliche, die LGBTQI+ Community, etc. Es ist wichtig, dass wir eine Stadt Dortmund schaffen, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der Menschen anerkennt und ihnen begegnet, und gleichzeitig diese Vielfalt feiert und als Stärke betrachtet. Ich möchte, dass Dortmund sowohl durch Worte als auch durch Taten zeigen, dass wir für alle Menschen Platz haben und zusammen eine lebenswerte Stadt bauen wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für diese und viele weitere Anliegen möchte ich mich einsetzen und würde mich freuen, wenn ihr mich unterstützt und mich auf die Ratsliste wählt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen lieben Dank,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Anna</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 09:58:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A37: Johannes Zedel</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Johannes-Zedel-12724</link>
                        <author>Johannes Zedel</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Johannes-Zedel-12724</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/MV_03_25/Johannes-Zedel-12724/viewimage?sectionId=43036" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>35</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>Männlich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freundinnen und Freunde,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist Johannes, ich bin 35 Jahre alt und seit 2012 bei den Grünen in Dortmund.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit rund 15 Jahren setze ich mich intensiv mit Bildungs- und Hochschulpolitik auseinander und widme mich insbesondere den sozialen Themen, die Schüler*innen und Studierende betreffen. Während meines Studiums an der TU Dortmund sowie meiner beruflichen Laufbahn habe ich mich stets für eine gerechte und zukunftsfähige Bildungslandschaft eingesetzt. Seit 2024 als Geschäftsführer im Studierendenwerk Dortmund, mit dem Schwerpunkt auf die sozialen Bereiche.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit meiner Kandidatur für den Rat möchte ich dazu beitragen, dass unsere Politik wieder stärker durch positive Narrative wahrgenommen wird. Es ist mir wichtig, dass wir uns klar auf die Sachthemen konzentrieren – faktenbasiert, lösungsorientiert und gemeinwohlorientiert. Gerade in einer Zeit, in der politische Debatten zunehmend von Populismus und kurzfristigen Schlagzeilen geprägt sind, braucht es eine laute Stimme für eine fundierte, nachhaltige und sozial gerechte Politik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein besonderer Schwerpunkt meiner politischen Arbeit im Rat soll in der Stärkung der Beteiligung junger Menschen liegen. Junge Menschen müssen bei Entscheidungen, die ihre Zukunft betreffen, viel stärker mitreden und mitentscheiden können. Wir müssen eine Stadt gestalten, die ihre Bedürfnisse ernst nimmt. Dazu gehört auch eine Infrastruktur, die jungen Menschen Raum gibt und ihre Anliegen konsequent mitdenkt. Dortmund muss für junge Menschen lebenswert bleiben – nicht nur durch kommerzielle Freizeitangebote, sondern auch durch konsumfreie Räume, die sie selbst gestalten und nutzen können. Eine Stadtentwicklung, die Jugendliche aktiv einbezieht, ist für mich ein zentrales Anliegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein weiteres wichtiges Thema, in diesem Zusammenhang, ist die Mobilität. Allen jungen Menschen in Dortmund muss es ermöglicht werden den öffentlichen Nahverkehr selbstbestimmt nutzen zu können. Eine Stadt, die echte Teilhabe für junge Menschen ermöglichen will, braucht ein gut ausgebautes und verlässliches ÖPNV-Angebot, das nicht an Schulzeiten gebunden ist. Mobilität bedeutet Freiheit und Unabhängigkeit – und gerade junge Menschen sollten nicht durch hohe Ticketpreise oder fehlende Verbindungen in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein weiteres Kernanliegen ist der Ausbau von qualitativen Kita- und Schulplätzen im eigenen Bezirk. Bildung ist der Schlüssel für eine gerechte Gesellschaft, doch dafür braucht es nicht nur genügend Plätze, sondern vor allem auch gut ausgestattete und motivierte Fachkräfte. Gute Arbeitsbedingungen für pädagogisches Personal sind essenziell, damit Kinder und Jugendliche bestmöglich gefördert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2022 bin ich als Beisitzer im Kreisvorstand aktiv und habe in den vergangenen Jahren vor allem im organisatorischen Bereich unterstützt. Nun ist es mein Ziel, stärker in die inhaltliche Sacharbeit zu gehen und die Entwicklung Dortmunds aktiv mitzugestalten. Ich bin überzeugt, dass wir als Grüne eine klare, sachorientierte Politik vorantreiben müssen, die langfristige Lösungen für unsere Stadt bietet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür kandidiere ich auf Listenplatz 4 und bitte um euer Vertrauen und eure Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beste Grüße,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Johannes</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 09:56:29 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A36: Tim Stenzhorn</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Tim-Stenzhorn-61004</link>
                        <author>Tim Stenzhorn (KV Dortmund)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Tim-Stenzhorn-61004</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/MV_03_25/Tim-Stenzhorn-61004/viewimage?sectionId=43036" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>18</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung für den Listenplatz 18</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüne,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Tim Stenzhorn, und ich kandidiere, um mich im Stadtrat für Jugendpolitik, soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und Antidiskriminierungsarbeit einzusetzen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit vielen Jahren engagiere ich mich im Jugendring Dortmund und bei der THW-Jugend. Dabei habe ich immer wieder erlebt, wie oft die Bedürfnisse junger Menschen in politischen Entscheidungen übersehen werden. Junge Menschen sind die am stärksten von Armut bedrohte Gruppe – sei es in Schule, Ausbildung oder Studium. Trotzdem fehlt es oft an finanzieller Sicherheit und politischer Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch soziale Ungerechtigkeit ist in vielen Lebensbereichen spürbar. Ob bei der Wohnungssuche oder im Alltag – für viele ist der Weg aus schwierigen Verhältnissen versperrt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Durch meine Arbeit im Katastrophenschutz sehe ich jeden Tag, welche Auswirkungen er bereits jetzt auf uns alle hat. Trotzdem wird er in politischen Debatten oft vernachlässigt – das muss sich ändern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Lasst uns die Debatte bestimmen – und nicht nur mitreden, sondern mitgestalten!</strong></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 09:05:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A34: Anja </title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Anja-61635</link>
                        <author>Anja Hornich (Sprecher:in OV Hörde)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Anja-61635</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/MV_03_25/Anja-61635/viewimage?sectionId=43036" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>34</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>w</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund:innen, </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>in den kommenden Jahren möchte ich gerne aktiv als Mitglied im Rat der Stadt Dortmund die kommunale Politik mitgestalten und Euch um eure Führsprache sowie um Euer Vertrauen bitten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin ein echtes Nordlicht, geboren in Hamburg mit einer unbeschreiblichen Liebe zur Natur und Pflanzen. Diese Liebe habe ich zuerst in meiner Ausbildung als Floristin ausgelebt, wobei mir hier vor allem der kreative und gestalterische Teil gefallen hat. Daher war es auch klar, dass ich nach meiner Ausbildung weitermachen wollte. Das Bachelorstudium der Landschaftsarchitektur prägte mich planerisch, ökologisch und freiräumlich. Zurück blieb die Erkenntnis, dass die Stadt nicht nur ein Lebensraum für uns ist, sondern auch für viele Insekten, Vögel, Tiere und Pflanzen. Eine letzte Insel, in der nicht alles überplant wird. Die tiefen Einblicke in die Natur prägen mich noch heute. Vor 10 Jahren bin ich nach Dortmund gezogen, um meinen Master als Raumplanerin zu machen. Ich wollte vor allem fachlich die Stadt als Ökosystem besser verstehen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Vorstellung vom Ruhrgebiet war: Rau, grau und trist. Daher überraschte mich schon mein erster Anlaufpunkt. Dieser war die Nordstadt, die mich durch ihre Vielfalt und ihre fantastischen Altbauten begeisterte. Während meines Studiums erkundete ich Dortmund in vollen Zügen und widerlegte meine Vorstellungen. Was mich glatt aus den Socken gehauen hat, ist, dass Dortmund eine der grünsten Städte Deutschlands ist. Nach meinem Studium hatte es Dortmund geschafft, sich in mein Herz zu stehlen. Nicht nur städtebaulich, sondern auch durch die ehrliche Art der Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit ca. 4 Jahren bin ich Mitglied der Grünen in Dortmund. Gelandet bin ich im Ortsverband Hörde, wo ich seit meinem Eintritt das Amt der Sprecherin im OV bekleide. Vor meinem Eintritt bin ich an einen Punkt gekommen, an dem ich feststellte, dass wenn ich etwas ändern möchte, ich aktiv werden muss. Während meiner Zeit im OV habe ich einige Wahlkämpfe bestritten, viel Neues über Politik und Aktivismus gelernt und außerdem habe ich eine kleine Wald AG im OV gegründet. Hörde gehört zu einem der vielfältigsten Bezirke in Dortmund. So haben wir Wald, Landwirtschaft, Industrie, Gewerbe und ein urbanes Zentrum. Dieser Bezirk spiegelt Dortmund im Kleinen vor allem mit seinen Herausforderungen wider.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Obwohl ich nach meinem Studium nicht in der Stadtplanung gelandet bin, wie ich es ursprünglich geplant hatte, habe ich eine vielseitige und spannende Karriere in der Energiebranche gefunden. Das Thema Naturschutz, das mich privat sehr beschäftigt, wird hier täglich debattiert. Das Abwägen von Natur und Wirtschaftlichkeit ist mir somit bekannt und vor allem in der freien Landschaft gängig. Eine große Chance sehe ich darin, durch aktiven Naturschutz Städte wie Dortmund fit für den Klimawandel zu machen. Durch cleveres Regenwassermanagement, attraktive Grünfläche und Vegetation, Wasserrückhaltung statt Ableitung, sowie die Integration von Wasserflächen wird eine Stadt attraktiver, lebenswerter und kühler. Das man damit auch der Natur wieder Luft zum Atmen gibt, ist ein netter Nebeneffekt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine langfristige Planung beinhaltet auch immer die interdisziplinäre Arbeit zwischen vielen Bereichen und die Beteiligung von allen, die in das Projekt involviert sind. So sind mir neben Natur und einer lebenswerten Stadt vor allem auch die Menschen ein Anliegen. Ich möchte gerne, dass der öffentliche Raum, die öffentlichen Gebäude und die öffentlichen Verkehrsmittel von jedem genutzt werden können und niemand ausgeschlossen wird. Dies kann schon beim Planungsprozess berücksichtig werden. Durch eine gute Partizipation, die den gesamten Planungsprozess begleitet, können die alltägliche Probleme und Herausforderungen der Bürger:innen gehört und diese in die Planung miteinbezogen werden. Die Zusammenarbeit zwischen Bewohner:innen und der soziale Austausch kann unter anderem durch Nachbarschaftsprojekte gefördert werden. Denn die Klimaanpassungen einer Stadt benötigen viel Zeit, viel Sensibilisierung und kann nur von uns allen gemeinsam getragen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin bereit meine Kompetenzen dem Rat zur Verfügung zu stellen und alles, das ich darüber hinaus noch benötige, möchte ich mir aneignen – für diese neue Herausforderung bitte ich Euch um Euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was gibt es sonst noch über mich zu wissen?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kann weitaus mehr als 200 Pflanzen allein an ihren Wuchsformen (unter anderem auch Wasserpflanzen) erkennen. Ich habe einen eigenen Naturblog, in dem ich Themen, die mich beschäftigen, näher beleuchte. Ich liebe es, die Natur zu fotografieren und lasse mich super gerne beim Lesen in fremde Welten entführen.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 09:04:47 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A35: Hendrik Viehl</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/hendrik-viehl-40894</link>
                        <author>Hendrik Viehl (KV Dortmund)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/hendrik-viehl-40894</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/MV_03_25/hendrik-viehl-40894/viewimage?sectionId=43036" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>44</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Ruhrparlament ist für mich ein unglaublich spannendes Projekt, weil es die Möglichkeit bietet, über den Tellerrand der eigenen Stadt oder Gemeinde hinauszuschauen und in größeren Zusammenhängen zu denken. In einer Zeit, in der viele Herausforderungen wie Klimawandel, Digitalisierung oder Mobilität nach Lösungen verlangen, ist es wichtig, zusammenzuarbeiten, Ideen auszutauschen und Kräfte zu bündeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich finde es beeindruckend, wie sich das Ruhrgebiet in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Der Strukturwandel von der Kohle- und Stahlindustrie hin zu neuen Wirtschaftszweigen und innovativen Projekten ist ein großartiges Beispiel für eine (noch nicht abgeschlossene) Transformation. Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Städten und Gemeinden, aber insgesamt hat das Ruhrgebiet gezeigt, dass es möglich ist, sich neu zu erfinden und zukunftsfähig aufzustellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Erfahrung kann auch anderen Regionen Mut machen, die vor dieser Herausforderung stehen. Das Ruhrgebiet zeigt, dass Veränderungen möglich sind, wenn man gemeinsam anpackt, innovative Ideen entwickelt und den Mut hat, neue Wege zu gehen. Dafür, dass dieser Wandel weitergeht, möchte ich mich im Ruhrparlament einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu meiner Person:</strong><br>
Ich bin 44 Jahre alt, in Gießen (Hessen) geboren und lebe seit zwei Jahren in meiner Wahlheimat Dortmund. Meine Arbeitszeit verbringe ich viel vor dem Bildschirm, da ich als Online Marketing Manager für ein Softwareunternehmen tätig bin. In meiner Freizeit genieße ich die Natur und reise mit meinem Van durch Europa.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 08:22:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A33: Matthias Dudde</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Matthias-Dudde-60380</link>
                        <author>Matthias Dudde (KV Dortmund)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Matthias-Dudde-60380</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/MV_03_25/Matthias-Dudde-60380/viewimage?sectionId=43036" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>58</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>für die wichtigsten Zukunftsaufgaben der Stadtentwicklung haben wir GRÜNE in Dortmund tragfähige Ideen und Antworten entwickelt: für den ökologischen Neubau von Gebäuden, für die technologische Erneuerung der stadttechnischen Infrastruktur, für die Förderung einer anderen Mobilität und für eine solidarische Stadtgesellschaft. In den vergangenen fünf Jahren habe ich an diesen Themen im Rat weiterarbeitet und mitgestaltet. Im Ausschuss Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen und im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit engagierte ich mich besonders für die Erarbeitung des Konzepts zur ökologischen Waldbewirtschaftung, die Erstellung eines Museumsentwicklungsplans und die Einrichtung des Comicpreises der Stadt Dortmund. Das Konzept und der Entwicklungsplan liegen vor. Jetzt gilt es die Umsetzungen politisch zu begleiten. Der Comicpreis ist Anfang Februar erstmals vergeben worden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das GRÜNE Kommunalwahlprogramm werden wir in einigen Wochen beraten und beschließen. Ich bewerbe mich hiermit für einen aussichtsreichen Listenplatz und würde mich freuen, wenn ich mit meinen Erfahrungen wieder an der Umsetzung unserer GRÜNEN Ideen im Rat mitarbeiten könnte. Die Bundestagswahl hat einen gesellschaftlichen Rechtsruck aufgezeigt. Im Rat haben wir die Brandmauer gegen Rechtsextremismus bekräftigt. Damit dürfen wir uns jedoch nicht zufriedengeben. Im neuen Rat werden wir Demokrat*innen unseren Einsatz erhöhen müssen, für eine weltoffene, soziale und nachhaltige Politik und für eine solidarische Stadtgesellschaft, in der die Herkunft keine Rolle spielt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Matthias Dudde</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politische Mitgliedschaften:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1988 – 1991 Mitglied bei DIE GRÜNEN, KV Dortmund</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>1991 – 1995 Mitglied des Vorstands Robin Wood e.V.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 1999 Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2002 – 2005 Mitglied des Vorstands KV Dortmund</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2003 – 2005 Sprecher des KV-Vorstands</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2004 – 2014 Mitglied der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2012 – 2014 zweiter stellvertretender Bezirksbürgermeister</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 2014 Mitglied des Rates der Stadt Dortmund</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 2015 Mitglied der Verbandsversammlung des Zweckverbands VRR</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 2021 Mitglied des Verwaltungsrats der VRR AöR</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 2021 Mitglied in den Aufsichtsräte der EDG</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruf:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>freiberuflicher Historiker</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Fachmitarbeiter im Ev. Kirchenkreis Dortmund, Referat für Gesellschaftliche Verantwortung</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 07:55:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A22: Patricia Reinsch</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Patricia-Reinsch-8326</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Patricia-Reinsch-8326</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Patricia Reinsch, ich bin 30 Jahre alt, Ethnologin und seit Ende des letzten Jahres Mitglied im KV Dortmund. Ich wohne erst seot knapp zwei Jahren in Dortmund, kenne die Stadt aber schon aus meiner Kindheit und habe mich hier schnell zuhause gefühlt. Ich bin den Grünen mit dem Willen, auch Verantwortung zu übernehmen, beigetreten. Mir liegen die Themen kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt, Klimaschutz und nachhaltiges Leben, antidiskriminierende Politik für ALLE, Bildung und vor allem auch Partizipation und Teilhabe am Herzen. Durch meine Tätigkeiten in der Migrationsberatung habe ich viel mit Menschen aus der ganzen Welt zu tun und bekomme mit, welchen Herausforderungen sie sich stellen müssen. Ich selbst bin alleinerziehende Mutter eines Kleinkindes und erfahre fast täglich, dass die Welt bzw. Das Leben in Deutschland für einige Gruppen einfacher ist als für andere. Dadurch Word die Möglichkeit an Teilhabe und Partizipation für viele gemindert. Daran möchte ich gerne arbeiten, denn alle Personen sollten die Möglichkeit an politischer und gesellschaftlicher Teilhabe haben. Durch den Wahlkampf in den letzten Monaten, der oftmals auf dem Rücken marginalisierter Gruppen ausgeführt wurde, ist es mein Ziel, die Grünen Politik wieder auf ihren Linken Ursprung zurückzuführen, wenn auch erstmal kommunal. Daraus kann sich viel entwickeln. Daher möchte ich auch Politik für die machen, die sich oftmals nicht gesehen oder gehört fühlen und dafür meine Kontakte und Netzwerle zu den unterschiedlichsten Organisationen in Dortmund nutzen, um in den Austausch zu kommen und gemeinsam Verbesserungen zu planen.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 07:23:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A32: Claudia Gödde</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Claudia-Godde-4009</link>
                        <author>Claudia Gödde</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Claudia-Godde-4009</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>42</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hallo zusammen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>letztes Jahr habe ich mich entschieden, politisch aktiv zu werden, da mich die Entwicklung der Gesellschaft zunehmend besorgt. Ich musste nicht lange überlegen, welche Partei meine Heimat werden soll, weil mich die Ziele der Grünen und die Pläne, diese zu erreichen, überzeugen und die sichtbaren Akteure den Eindruck hinterlassen, dass sie integer, ehrlich und lösungsorientiert sind, echte Überzeugungstäter wie ich halt. Allein die Tatsache, dass vernunftbasierte Kommunikation aktuell weniger verfängt als Populismus steht uns im Wege. Wie bringen wir den Menschen also nahe, dass Grüne Ideen nicht nur mühsam, sondern eine echte Chance sind? Da kommt die Kommunalpolitik ins Spiel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sind am nächsten an den Menschen dran und sollten das weiter fördern. Indem wir ins Gespräch gehen, Bürger informieren und teilhaben lassen sowie mit guter Politik zeigen, dass Klimaschutz die Lebensqualität akut verbessert, Migration zu Integration werden kann, eine offene, pluralistische Gesellschaft uns alle wieder näher zusammenrücken lässt. Auf kommunaler Ebene muss ich mich sicherlich noch reinfuchsen, sehe aber Möglichkeiten, im Bereich der Bildung und Wohnraumplanung Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit voranzubringen, Dortmund zu einem starken und nachhaltigen Wirtschaftsstandort zu machen und mit einer soliden Verkehrswende, Flächenentsiegelung, Gebäudebegrünung u. ä. Klimaschutz und Lebensqualität zu verbessern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Da ich noch nicht so lange im Team bin, muss sich erst noch finden, an welcher Stelle genau ich mich am besten einbringen kann. Zunächst werde ich mich in der BV meines Ortsverbands engagieren, würde mir aber gerne die Möglichkeit eröffnen, zukünftig im Rat mitzuwirken. Daher bewerbe ich mich für einen Nachrückerlistenplatz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schöne Grüße,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Claudia</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 21:05:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A31: Sandy Mertmann</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/sandy-mertmann-23175</link>
                        <author>Sandra Mertmann (KV Dortmund)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/sandy-mertmann-23175</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/MV_03_25/sandy-mertmann-23175/viewimage?sectionId=43036" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>50</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>w</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Hallo, zusammen!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Sandy Mertmann und bewerbe mich um Listenplatz 21.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit Ende 2023 Mitglied der Grünen und seit Sommer 2024 <strong>OV-Sprecherin im Bezirk Innenstadt-West.</strong> Die letzten Wochenenden habe ich wie viele von euch am <strong>Wahlkampfstand</strong> verbracht - was mir übrigens sehr viel Spaß gemacht hat. Jetzt freue ich mich auf die Kommunalwahl :)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit super Wahlkampf und etwas Glück schafft es Listenplatz 21 direkt in den Rat, ich kann aber auch noch abwarten. Ich kann mir meine Arbeitszeit frei einteilen und bin flexibel. Außerdem werde ich von der Familie unterstützt. Juchu.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Meine 3 Top Themen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>* Klimawandel * Gerechtigkeit * Verantwortung *</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Meine Stärken:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Locker bleiben. Und wenn das nicht klappt: durchatmen und wieder versuchen locker zu werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kommunikativ. Offen für Dialog und Kompromisse - solange es sich mit meinen Werten vereinbaren lässt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Themenoffen. Ich kann mich wirklich für so ziemlich jedes Thema begeistern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gestaltungswille. Meistens kommt auch was dabei rum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wenn ich mir was „für sofort“ für Dortmund wünschen dürfte:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viel mehr <strong>Toiletten in der Stadt</strong>: In der City, an Spielplätzen (mit Wickeltisch) und Parks, auf dem Weg zum Stadion, an Haltestellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Toiletten müssen für alle Menschen zugänglich sein, also: gute Lage, kostenlos und barrierefrei erreichbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Klimaerwärmung mitdenken: Trinkwasser-Spender, Schatten und Sitzmöglichkeiten implementieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Offizielles:</strong><br>
Sandra Mertmann, geb. 26.03.1974 in Dortmund<br>
Verheiratet: Arnd, Weinhändler und jetzt auch Grünen-Mitglied<br>
2 Kinder: Rini 15, Flemming 9</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="https://www.instagram.com/smertella/">https://www.instagram.com/smertella/</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Vita:</strong><br>
1993: Abi in Dortmund<br>
1994 - 1999 Studium Internationale BWL (IBS) und MBA<br>
1999 - 2007 Project / (Sen.) Account Manager in großen Multimedia-Agenturen in Hamburg<br>
2007 - 2010 Online-Marketing Manager / Freelancer<br>
2010 - 2016 gewollt Mutter geworden, ungewollt Karriere beendet<br>
Seit 2016 in der Immobilienverwaltung tätig</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich aufs Wochenende und hoffe auf eure Unterstützung!<br><br>
Sandy</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 20:08:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A30: Leander Schreyer</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Leander-Schreyer-26048</link>
                        <author>Leander Schreyer (KV Dortmund)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Leander-Schreyer-26048</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/MV_03_25/Leander-Schreyer-26048/viewimage?sectionId=43036" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>35</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>m</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung für den Listenplatz 8 auf der Reserveliste sowie einen Wahlkreis für den Rat der Stadt Dortmund 2025</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freund*innen,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>nach einem intensiven Wahlkampf zur Bundestagswahl müssen wir feststellen, dass das Ergebnis – insbesondere in Dortmund – nicht zufriedenstellend war. Eine Analyse ist nötig, um für die kommende Kommunalwahl die richtigen Schlüsse zu ziehen. Besonders in Stadtteilen, in denen wir 2020 eine starke Zustimmung hatten, lagen wir diesmal hinter anderen Parteien, insbesondere der Linken, zurück. Unser Ziel muss es sein, diese <strong>Wähler*innen</strong> mit unserer erfolgreichen Ratsarbeit und unseren GRÜNEN Ideen <strong>zurückzugewinnen</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein zentrales Thema ist das <strong>bezahlbare Wohnen für alle</strong>. In den vergangenen Jahren haben wir im Rat der Stadt Dortmund viel erreicht, um den Wohnungsbau zu fördern und Mieten bezahlbar zu halten. Auch auf unseren intensiven Druck hin wurde die Quote für geförderten Wohnungsbau auf 30 % bei neuen Baugebieten erhöht. Als für Dortmund neues Instrument wird die zukünftige Umsetzung einer Milieuschutzsatzung für bestimmte Gebiete geprüft. Dies ist richtig und wichtig, um Verdrängungseffekte zu minimieren und soziale sowie kulturelle Strukturen zu erhalten. Aber auch in Dortmund gibt es gegen solche Instrumente zum Schutz von Mieter*innen erhebliche Widerstände, denen wir uns auch im zukünftigen Rat entgegenstellen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2024 wurden in Dortmund 93 Millionen Euro an Fördermitteln für den preisgebundenen Wohnungsbau bereitgestellt – ein neuer Rekord. Dennoch steigen die Mieten weiter viel zu stark an. So wuchs die ortsübliche Vergleichsmiete in den letzten zwei Jahren um durchschnittlich 5,01 %, bei älteren Wohnungen gar um bis zu 6,3 %. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, tritt ab März 2025 endlich die sogenannte <strong>Mietpreisbremse </strong>auch in Dortmund in Kraft. Dies zeigt, dass selbst das zuständige Landesministerium unter CDU-Führung erkennt, dass eine <strong>problematische Situation auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt</strong> vorherrscht und Handlungsdruck besteht. Klar bleibt, dass die Mietpreisbremse nur ein Baustein sein kann und von Bundes- und Landesseite noch weitere Instrumente eingeführt werden müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Leider hat die Initiative des Oberbürgermeisters zur Reaktivierung der DSG als stadteigenes Wohnungsbauunternehmen bislang keine spürbare Entlastung durch Neubau gebracht. Wir setzen jedoch darauf, zukünftig mit <strong>DSG, Sparkasse</strong> und einer <strong>DOGEWO </strong>unter neuer Leitung – die nun hoffentlich bald wieder in den Neubau einsteigt – gleich drei kommunale Unternehmen für den Wohnungsbau in Dortmund zu haben. Neben dieser breiten kommunalen Basis im Wohnungsbau können wir auch insbesondere auf die Genossenschaften und Baugruppen setzen, um grüne, bezahlbare und vor allem lebenswerte Wohnräume in Dortmund zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In der kommenden Ratsperiode müssen wir verstärkt den Bau günstiger Wohnungen vorantreiben, Wohnräume modernisieren und Förderprogramme des Landes nutzen. Die Priorität muss auf günstigem <strong>Geschosswohnungsbau </strong>liegen – insbesondere <strong>auf stadteigenen Flächen und vorrangig als Nachverdichtung</strong>. Die Verwaltung muss stärker darauf ausgerichtet werden, Projekte im Interesse der Allgemeinheit zu fördern und nicht nur Investor*innenpläne zu ermöglichen. Zudem müssen wir auf serielles und modulares Bauen setzen, um Neubauten wieder bezahlbar zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für diese und viele weitere Themen, für die ich mich bereits in der laufenden Legislatur mit viel Engagement eingesetzt habe, möchte ich auch im kommenden Rat weiterarbeiten. Dafür bitte ich euch nach gut vier Jahren im Rat erneut um<strong> euer Vertrauen</strong> für die kommende <strong>GRÜNE Ratsliste auf Platz 8</strong> und freue mich auf einen starken Wahlkampf mit euch allen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin <strong>Leander Schreyer</strong>, 35 Jahre alt, in Baden-Württemberg geboren und aufgewachsen und seit 2014 in Dortmund und wohne in der Nordstadt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Studienabschlüsse (LL.B. Allgemeine Finanzverwaltung) der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg und der TU Dortmund (B.Sc. Raumplanung) und aktuell kurz vor dem Abschluss des Masters in Raumplanung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Seit 2009 Mitglied</strong> bei Bündnis 90/DIE GRÜNEN, bereits seit 2005 aktiv bei der GJ</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politische Aktivitäten in der Vergangenheit u. a. als Sprecher der GJ Heilbronn, im Landesbezirksjugendvorstand der Ver.di BW, im RPJ-Heilbronn, als örtlicher Personalrat, im AStA der TU Dortmund u. a. als Sprecher, in diversen Gremien der TU Dortmund (Fachschaftsrat und Fakultätsrat Raumplanung, Senat, Studierendenparlament und Vertretung studentischer Hilfskräfte), Verwaltungsrat Studierendenwerk Dortmund AöR</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Seit 2020 im Rat</strong> der Stadt Dortmund, im Aufsichtsrat der DOGEWO21 mbH, stellvertretend in der Verbandsversammlung des VRR und ab 2025 im Aufsichtsrat der Dortmunder Hafen AG</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bei Fragen meldet euch gerne!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>📧 leander.schreyer@gruene-dortmund.de<br>
📞 0152-028 181 24<br>
🌍 <a href="https://gruene-do.de/leander-schreyer/">gruene-do.de/leander-schreyer/</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele Grüße<br><strong>euer Leander</strong></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 17:45:45 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A14: Fevzi Askaroglu</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Fevzi-Askaroglu-51011</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Fevzi-Askaroglu-51011</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Fevzi und ich habe Biomedizinische Technologie studiert. Ich bin seit zwei Jahren Mitglied bei den Grünen und bin gebürtiger Dortmunder. Ich möchte mich aktiv in die Ratsarbeit einbringen, weil ich überzeugt bin, dass wir gemeinsam mit neuen und kreativen Ideen unsere Stadt noch lebenswerter machen können. Mir ist es besonders wichtig, grüne und zukunftsfähige Lösungen für die Herausforderungen in Dortmund zu entwickeln. Diese Herausforderungen sehe ich unter anderem in den Bereichen soziale Gerechtigkeit, Integration, Bildung und Klimaschutz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Herzensanliegen sind die Themen Integration, soziale Gerechtigkeit, Bildung und Klimaschutz. Mir ist es wichtig, dass alle Menschen in Dortmund unabhängig von ihrer Herkunft die gleichen Chancen erhalten, sich einzubringen und ein gutes Leben zu führen. Gleichzeitig möchte ich dazu beitragen, ein stärkeres Umweltbewusstsein in der Stadtgesellschaft zu schaffen. Ich bin überzeugt davon, dass wir die Klimakrise nur gemeinsam bewältigen können und dass wir dafür hier vor Ort ansetzen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit zwei Jahren bin ich aktiv bei den Grünen, weil mich die Grundwerte und die Politik der Partei überzeugen. Darüber hinaus engagiere ich mich im Vorstand des Vereins Cukurova e.V. Mit dem Verein haben wir nach dem Erdbeben im Februar 2023 mehrere Hilfstransporte nach Hatay organisiert. Vor Ort haben wir die Spenden selbstständig mit eigenen Teams verteilt, wobei unsere Jugendgruppe eine zentrale Rolle gespielt hat. Außerdem gebe ich einen B2-Alltagsdeutschkurs bei Train of Hope Dortmund über den VMDO. In diesem Kurs unterstütze ich Menschen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte dabei, sich in Dortmund bzw. Deutschland zurechtzufinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bringe nicht nur Engagement und Ideen mit, sondern auch konkrete Erfahrungen aus der Vereinsarbeit, der Integrationsarbeit und der direkten Hilfe vor Ort (Naturkatastrophen). Ich stehe für ein Dortmund, das sozial gerecht, weltoffen und klimafreundlich ist. Als Teil der Ratsfraktion möchte ich Brücken bauen zwischen Politik und Zivilgesellschaft, zwischen Alt und Jung und zwischen allen, die unsere Stadt gestalten wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich um euer Vertrauen und eure Unterstützung mich auf Platz 24 zu wählen.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 14:37:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A29: Svenja Noltemeyer</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Svenja-Noltemeyer-21416</link>
                        <author>Svenja Noltemeyer (netz.NRW)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/Svenja-Noltemeyer-21416</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/MV_03_25/Svenja-Noltemeyer-21416/viewimage?sectionId=43036" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>44</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>weiblich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit meiner Jugend engagiere ich mich für nachhaltige Politik bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Ich habe in Gorleben gegen Atomkraft demonstriert, habe Konzerte und Workshops organisiert, bin 2002 in die Partei formal eingetreten und habe die Mitglieder des KV Dortmund auf vielen Landes- und Bundesdelegiertenkonferenzen vertreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2010 bin ich Mitglied im Dortmunder Stadtrat und konnte drei Legislaturperioden mitgestalten. Unser Weg von der kleinen über eine größere in eine gefühlt riesige Fraktion war äußert erfolgreich. Mit knapp 45 % der Erststimmen in meinem Direktwahlkreis, als Kandidatin für den Landtag und als langjährige Sprecherin der LAG und RAG Kultur konnte ich die Grünen tatkräftig unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Besondere Verantwortung habe ich in den letzten Jahren als stellv. Vorsitzende des Ausschusses für Bürgerdienste, öffentliche Ordnung, Anregungen und Beschwerden und als Vorsitzende im Verwaltungsrat Revierpark Wischlingen übernommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Sprecherin des Beirats Regionalentwicklung des Regionalverbands Ruhr und berufenes Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, betreibe mit verschiedenen Wissenschaftler:innen den Trialog aus Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, setze mit den Urbanisten partizipative/ko-kreative Projekte im Stadtraum um und unterstütze bzw. initiiere mit dem netz.NRW kooperativunternehmerische, lokalökonomische und kreislaufwirtschaftsfördernde Projekte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Grünen sind für mich die Verteidiger:innen selbsorganisierter Kultur, gemeinwohlorientierter Wirtschaft, lebendiger Natur und zukunftsweisender Stadtplanung. Als Netzwerkerin bin ich mit vielen innovativen Ideengeber:innen in stetigem Austausch und unterstütze verschiedene Initiativen in unserer Stadt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hiermit möchte ich mich bei Euch um Eure Stimme bewerben, weiterhin fachbereichsübergreifende Themen im Dortmunder Stadtrat voranzubringen und kreative bottom-up Projekte zu schützen und zu unterstützen. Danke!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Kontakt</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>svenja.noltemeyer@gruene-dortmund.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Beruf</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>duale Ausbildung bei der Stadt Helmstedt und der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Braunschweig</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Studium an der tu Dortmund, Abschluss: Dipl.-Ing. Raumplanung<br><br>
Gründerin Büro für Möglichkeitsräume</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geschäftsführerin netz.NRW –Verbund für Ökologie und soziales Wirtschaften e.V.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitglied die Urbanisten e.V.<br>
Mitglied Allmende eG</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>engagiert in der Stadtteilgenossenschaft InWest und im Union Gewerbehof für umwelt- und sozialverträgliche Techniken</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aufsichtsrätin Spar- und Bauverein Dortmund eG</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Hobbys</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Handball DJK Normannia &amp; Kleingarten KGV Wiesengrund</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 13:10:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A28: Wolfgang Gurowietz</title>
                        <link>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/motion/78865</link>
                        <author>Wolfgang Gurowietz (KV Dortmund)</author>
                        <guid>https://dortmund.antragsgruen.de/MV_03_25/motion/78865</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/MV_03_25/motion/78865/viewimage?sectionId=43036" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>0</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>männlich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Wolfgang Gurowietz. Ich bin gelernter Kaufmann und Diplom-Informatiker mit langjähriger Erfahrung in allen Aufgabenstellungen der kommerziellen IT.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2012 bin ich Mitglied der Grünen Fraktion im Stadtrat von Dortmund. Mein Engagement begann als sachkundiger Bürger im Personalausschuss. Seit 2020 bin ich Mitglied des Stadtrates. Mein Interesse konzentriert sich auf die Politikfelder <strong>Finanz</strong>- <strong>und Wirtschaftspolitik sowie Personal, Organisation und Digitalisierung</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben dem Sitz im Dortmunder Stadtrat habe ich ein weiteres Mandat in Münster in der Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe. Ich bin dort Mitglied im Ausschuss für Finanzen und Wirtschaft sowie im Ausschuss IT und Digitales.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Verteidigung und der Schutz unserer Demokratie ist mir ein wichtiges Anliegen. Rechtsextremen und Populisten müssen wir Einhalt gebieten und sie zurückdrängen. Bisher ist das im Stadtrat durch die Zusammenarbeit mit den anderen demokratischen Kräften gelungen. Die Fortsetzung der Bemühungen, diese nichtdemokratischen Parteien weiterhin so isoliert im Stadtrat auszugrenzen wie bisher, ist mir ein wichtiges Anliegen und unbedingtes Ziel meiner politischen Arbeit in der nächsten Wahlperiode.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Stadtrat Dortmunds bin ich Mitglied im <strong>Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Liegenschaften</strong>. In dieser Funktion trage ich dazu bei, die Finanzen der Stadt Dortmund nachhaltig zu gestalten und den Haushalt der Stadt in den letzten Jahren erfolgreich genehmigungsfähig zu halten. Die Stadt Dortmund ist eine der wenigen Städte des Ruhrgebiets, die nach wie vor ohne Haushaltssicherungskonzept arbeiten kann und daher ihre finanziellen Entscheidungen selbstständig treffen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In diesem Politikfeld vertrete ich die grüne Fraktion als stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates und des Risikoausschusses, sowie als Vorsitzender des Kuratoriums der Gemeinwohlstiftung bei der Sparkasse Dortmund.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Bereich der Kommunalwirtschaft entwickelt der Finanzausschuss z.B. aktuell in einer Arbeitsgruppe einen Kodex mit Regeln zur guten und nachhaltigen Betriebsführung, Leitplanken für die Arbeit der Geschäftsführungen und für abgestimmte Geschäftsziele der städtischen Töchter und Eigenbetriebe. (die Stadtwerke, die EDG, die Westfalenhalle, DEW, die dokom21, usw) Er soll die städt. Beteiligungen hinsichtlich Arbeitsweise und Organisation harmonisieren und eine gewisse Einheitlichkeit herbeiführen. Der Kodex steht kurz vor der Fertigstellung und soll noch in diesem Jahr in Kraft gesetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Bereich Personal, Organisation und Digitalisierung bin ich Mitglied im APOD, dem <strong>Ausschuss für Personal, Organisation und Digitalisierung</strong> und dort Ansprechperson für die Verwaltung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zudem vertrete ich die Grünen im Aufsichtsrat der Dokom21, die in Dortmund für den geförderten Glasfaserausbau verantwortlich ist. Dokom21 ist zudem Telefoncarrier sowie IT-Infrastrukturdienstleister für private und gewerbliche Kunden u.a. für die Stadt Dortmund.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Themenbereich der Digitalisierung der Stadtverwaltung gilt eine von mir angestoßene Roadmap, die wir zunächst mit dem Projekt-Partner, der CDU, entwickelt haben und sie in der Folge mit breiter Mehrheit zu Beginn der Ratsperiode 2020 beschlossen haben. Diese Roadmap, genannt Memorandum, ist für 5 Jahre konzipiert und endet mit der jetzigen Wahlperiode. Die Stadtverwaltung führt die Digitalisierung seitdem auf der Basis dieser Vorgabe aus und hat ihren eigenen Plan dafür aufgegeben. Sie zu aktualisieren, fortzuschreiben und wieder zum Maßstab und Leitbild für die nächste Wahlperiode 2026 bis 2030 zu machen, würde ich gerne in der kommenden Wahlperiode mit umsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein zentrales Projekt innerhalb des heutigen Umfelds ist das Förderprojekt Smart City. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den Alltag der Dortmunder Bürger &quot;smart&quot; zu gestalten. Dabei geht es u.a. mit viel Sensorik um das Monitoring des Dortmunder Stadtklimas, um das Steuern von Verkehrsinfrastruktur, Energieeinsparmaßnahmen, die Darstellung von unbesetzten Parkplätzen für Parkplätze für Leute mit Behinderung, freie Ladesäulen der Stadt, u.v.a.m.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In diese Ratsperiode fiel auch der Beginn der Digitalisierung in den Dortmunder Schulen. Heute sind gut 83.000 Tablets in 155 Dortmunder Schulen mit knapp 17.000 digitalen Tafeln in Betrieb. An den Schulstandorten kümmern sich sog. Campusmanager bei technischen Problemen direkt um die Schulgeräte, während der Unterricht weiterläuft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im letzten Sommer haben wir auf unsere Initiative hin, eine Koordinatorin für digitale Souveränität und Open-Source eingestellt. Die derzeitige geopolitische Lage mit einer fragiler werdenden Weltordnung zeigt die Wichtigkeit dieser Grünen-Rats-Initiative mit dem Ziel eine Konzeption für mehr Möglichkeiten und mehr Unabhängigkeit im Themenfeld Digitalisierung für die Stadt zu erarbeiten. Denn, wie ehemals beim Gas aus Russland sind wir zunehmend abhängig von Software, die nicht im europäischen Ausland hergestellt ist. Das Handelsblatt forderte bereits, Zitatanfang: “Verwaltungshandeln muss unabhängig gemacht werden von IT-Lösungen, die der Kontrolle von Drittstaaten unterliegen“. Zitatende.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dementsprechend hat der Rat, auf grüne Initiative hin, die Löschung des Dortmunder X-Accounts und das Verlassen dieser Social-Media-Plattform beschlossen. Die Werte von Herrn Musk widersprechen diametral dem, was wir in Deutschland und Europa für richtig und wichtig halten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir Europäer müssten eigene Social-Media-Systeme aufbauen, um uns unabhängig von ausländischen Systemen zu machen, die von Tech-Giganten betrieben werden. Über ihre unbegrenzten finanziellen Mittel und die Reichweite ihrer Systeme gewinnen sie immer weiter Einfluss auf das Leben und die Meinungen von Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ähnliches gilt für den Bereich der künstlichen Intelligenz. Auch hier sollten wir kritisch prüfen, was für eine große Verwaltung, wie die Stadt Dortmund mit über 10.000 Mitarbeitenden, wirklich nützlich ist und ob die Funktionen der Algorithmen transparent sind. Das gilt insbesondere für KI, die im Ausland entwickelt wurde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neueste Umfragen sagen, 1/3 der Menschen trauen den Parteien der Mitte nicht mehr zu, die anstehenden Probleme zu lösen (sh. BTW2025). Dieses Vertrauen müssen wir zurückgewinnen, um unsere Demokratie zu verteidigen und sie zu stärken, damit wir eine AfD und andere wieder klein zu machen und in die Schmuddelecke verweisen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das geht nur über konkrete Maßnahmen und Lösungen. Wo anders als in den Kommunen ist eine Änderung der Verhältnisse für die Bürger*innen wirklich spürbar? Eine moderne, leistungsfähige Verwaltung, mit bürgerorientierten Services ist ein Mosaikstein im Sinne der Infrastruktur einer Großstadt wie Dortmund mit 615.000 Einwohner*innen. Weitere Mosaiksteine vor Ort/in der Stadt sind gute Lebensbedingungen mit bezahlbaren Wohnungen, mit gerechten Bildungschancen ja, aber bitte in Schulen, die sich nicht in Gebäuden befinden, die in einem maroden Zustand sind. Ausreichend viele Kitas gehören dazu, ein verlässlicher ÖPNV, Arbeitsplätze, Beschäftigungsmöglichkeiten, nachhaltige Wirtschaftsbetriebe, eine gesunde Umwelt usw., usw. Kurz gesagt, eine funktionierende Infrastruktur ist wichtig, um sich gerne in Dortmund mit der Familie niederzulassen und zu bleiben. Sie sind ein Schlüssel für ein neuerliches Vertrauen in die Politik, die Parteien und in die Demokratie aufzubauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meine heutige Bewerbung für einen Platz auf der Bewerber*innenliste bringe ich meine ganze berufliche und die, in den letzten 12 Jahren erworbene, politische Erfahrung ein. In den bisherigen Politikfeldern möchte ich weiterhin aktiv an der grünen Gestaltung der Zukunft Dortmunds mitwirken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daher werbe ich um Eure Unterstützung und Euer Votum für Platz 14 auf der Liste der Ratskandidatinnen und -Kandidaten für die kommende Kommunalwahl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mitgliedschaften<br>
• Verdi<br>
• BVB-Fanclub Heinrich Czerkus<br>
• BVB 09<br>
• Back-up Kassenrevisor, Beratung und Ausstieghilfe f rechtsradikale Menschen<br>
• Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit<br>
• Auslandsgesellschaft NRW<br>
• FV-Gedenkstätte Steinwache<br>
• Die Naturfreunde Kreuzviertel<br>
• Förderverein Schiffshebewerk Henrichenburg<br>
• Borussia Commondale, Fußballprojekt für Kinder in Südafrika</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hobbies<br>
• Fotografieren<br>
• Segeln<br>
• Camping<br>
• Radfahren</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/MV_03_25/motion/78865/viewimage?sectionId=43039" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 10:13:07 +0100</pubDate>
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